#200: Die Jubiläums- und Weihnachtsfolge
Shownotes
LinkedIn Lounge #200 – Die Weihnachts-Jubiläumsfolge
200 Folgen. 5 Jahre. Und ein Blick hinter die Kulissen.
Das erfährst du in dieser besonderen Episode:
- Aufzählungs-TextSpotify Wrapped Surprise: Wir waren in den Top-Podcast-Charts unserer Hörer – und nehmen euch mit in unsere Reaktion darauf
- Workation-Chaos & Matcha-Experimente: Von drei Workations im Elsass, Schwarzwald und Mallorca – und warum Marina dieses Jahr den Weihnachtsmann-Espresso revolutioniert
- Wie größten Learnings aus 200 Folgen: Was funktioniert wirklich auf LinkedIn? Unsere wichtigsten Erkenntnisse aus hunderten Gesprächen mit Top-Gästen
- Überraschungsgäste
- was 2025 kommt: Neue Formate, mehr Studio-Aufnahmen aus Frankfurt und warum das Jar of Happiness wichtiger ist als jede Jahresplanung
Plus: LinkedIn-Strategien zwischen Plätzchen und Glühwein, das biologische Alter unserer Musik, und warum Kalorien zwischen den Jahren nicht zählen.
Diese Folge ist perfekt für dich, wenn du seit Folge 1 dabei bist und die Reise nochmal Revue passieren lassen willst, neu bei der LinkedIn Lounge bist und wissen möchtest, wer da eigentlich spricht, oder einfach eine entspannte, authentische Weihnachtsepisode beim Geschenke-Einpacken hören möchtest.
Länge: 52 Minuten pure Nostalgie, Insights & Vorfreude
P.S.: Ja, wir reden über Bon Jovi. Nein, wir singen nicht. Versprochen. (Fast.)
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Transkript anzeigen
speaker-0: Hallo, Gude, herzlich willkommen zur Weihnachtsausgabe der LinkedIn-Lounge. Hallo Marina. Hallo Thomas und Hallo Hörerinnen und Hörer. Das ist eine ganz besondere Episode. Denn es ist nicht nur kurz vor Weihnachten und hoffentlich genießt ihr diese Episode beim Plätzchenbacken, Geschenke einpacken oder Tannenbaum dekorieren. Nein. Ganz hektisch noch die letzten Geschenke suchen. Und dann Podcast hören dabei? Ja. Meinst du? Ja. Okay. Geht schon. Maybe.
speaker-3: Ja.
speaker-0: Also Weihnachtsepisode und es ist gleichzeitig unsere, sage und schreibe, zweihundertste Ausgabe der LinkedIn-Launch. Marina? Thomas? Herzlichen Glückwunsch. Und ich? Das haben wir ganz schön gut durchgehalten. Herzen rüchern. Also vor allem großen Respekt an dich, weil du hast es Woche für Woche durchgezogen. Du interviewst die meisten Gäste, die wir einladen und steckst da ganz viel Dedication rein. Also von daher vielen Dank an dich vor allem. Ich muss ja meistens einfach nur mich vor das Mikro setzen und das war's dann. Also schon ein sehr großer Luxus hier. Ja, sehr, sehr gerne Marina. ist mir auch wirklich, auch wenn es manchmal im Alltag doch bisschen hektisch ist, aber trotzdem eine Freude, das zu planen, mich mit netten Menschen zu unterhalten oder mit dir, das Ganze zu produzieren und danach eben auch das Feedback von der Community zu bekommen. ist schon, mir macht es extrem viel Spaß. Ja. Weißt du was mich total von den Sacken gehauen hat, Hilsje?
speaker-0: Wasser dich total von Sockenhauern, Jesus Herr. Hast du dir schon deinen Spotify Review angeschaut? Ja, genau. Ja, man's body for a wrap-up.
speaker-1: Also und da waren wir tatsächlich in der Topf-Podcast-Charts quasi von einigen Menschen drin, die darüber auch gepostet haben und das finde ich so krass. Und ab bald zu sehen.
speaker-0: Kurz gesagt, hast du jetzt nicht nach dem Höralter gefragt. Weiß body verwerft. Aber das finde ich ja, das ist super. Wie schön, es spielt jetzt hier keine Rolle. Komm schon. Ich finde das prima. Das ist mir gar nicht so wichtig. 54. Meinst du es älter als du längst? 54? Echt? Meinst du es 45? Ja. Es ist ja ein Wage-Bate, es ist ja genau dafür gemacht, dass man sich aufregt. Also... Nein, aber was ist das hier? Also, finde, also biologisches Alter wäre jetzt blöd. russischen Alter, finde ich, zeugt es eher von gutem Geschmack, wenn du eher ein bisschen älter bist.
speaker-0: Aber... ...ein Ers!
speaker-0: Wenn wir sagen, die Hypothese unterstützt und früher war Musik besser. Ja. Ja. Und das tue ich. Vielen Dank. Ja. Ja, ich auch. Aber es gibt ja Studien, zeigen, dass du immer die Musik toll findest, die in deinem Jahrzehnt entstanden ist, weil du damit sehr viel Nostalgie verbindest. Ich bin halt so eine 90s Bitch und dementsprechend finde ich halt auch Musik aus den 90ern besonders toll. Da bin ich jetzt die gespalten Musik aus den 80ern, wär's bei mir, und da sag ich, gibt ein paar extrem geile Stücke, als hast du gerade gesungen, aber anderes muss auch nicht sein. Da waren die 90er und vor allem die 2000er noch besser. Aber soll jetzt nicht unser Thema sein. By the way, was Thomas meint ist, living on a prayer, John Bon Jovi. Geiles Leadbar Workout, habe ich vor kurzem festgestellt. Wenn wir es einspielen.
speaker-1: Bitte nicht. Ich hoffe, das Mikro lief noch nie. Doch, es liegt schon zum Teil. Wir sind heute auch nicht ganz alleine in der LinkedIn-Lounge. Wir haben noch ein paar virtuell ein paar Gäste dazu geschaltet, bevor wir auch dazu kommen. Und wir machen jetzt gleich noch ein Jahresreview, was uns beschäftigt hat und wie das weitergeht fürs nächste Jahr mit der LinkedIn-Lounge. Noch eine Sache vorab, die mir doch wichtig ist. Uns hat vor ungefähr zwei Wochen die Nachricht erreicht, dass der Uwe von Grafenstein leider, leider nach Krankheit gestorben Das tut mir aus mehreren Gründen leid, denn Uwe war ein Fellow Storyteller, der auch Beratung, Coaching, Workshops gemacht hatte unter dem Label Geschichten, verkaufen. Und einer der besten war, die sehr schnell eine sehr schöne Geschichte erzählen konnten. Er war außerdem noch Unternehmer. Er war Magier. Er war auf Bühnen unterwegs. Er war Vater. Und er war auch hier bei uns in der elften Episode Gast bei der Lincoln Lounge. Und... Ganz ehrlich, mir hat es leid getan, dass ich nie seine Einladung auf Mespresso in München mal wahrgemacht habe und ich ihn nie mal in live und persönlich kennengelernt habe. Ich wünsche ihm natürlich seinen Hinterbliebenen, seinen Freunden, seinen Geschäftspartner alles Liebe und viel Kraft in der der Zeit. Mir tut es, wie gesagt, extrem leid. Für mich ist es aber auch noch ein Reminder, dass man wirklich nichts hinaus schiebt und dass man die Leute kennenlernt, die man kennenlernen möchte. Und wenn man sie kennenlernt, ihnen auch mal sagt, dass man sie mag. Und das nehme ich jetzt auch schon mal mit in Ende dieses und Anfang nächstes Jahr.
speaker-0: Ansonsten kann ich gerne den Link zur Episode mit dem Uwe noch mal in die Show notes packen. Das war halt Nummer 11 ganz am Anfang. 2021 haben wir das aufgenommen. Aber... Dankeschön. liebe Grüße gehen raus an der Stelle. So, das soll jetzt mit den traurigen Nachrichten gewesen sein. Wobei, Weihnachten ist auch eine schöne Zeit, mal so den Ende zu halten. Wir sind wie gesagt heute nicht ganz alleine. Wir haben noch ein paar Grüße und zwar von unseren Stamm... Ja.
speaker-0: Gästen, kann man sagen, haben wir uns hier viel dazu eingeladen. Und der erste, dem wir uns mal einen kleinen Gruß hinterlassen haben, das ist der Ben Olszewski, mit dem wir mehrere Folgen schon zum Algorithmus und zum Profil gemacht haben. Gude, ich wurde gerade darum gebeten, einen kurzen Shoutout aufzunehmen für die 200. Folge der LinkedIn-Lounge. Crazy, 200, so, 200. Folge, das mache ich natürlich sehr, sehr gern an dieser Stelle. Großes, großes Dankeschön und Riesengratulation an euch beide, Thomas und Marina, die ihr so viel Herzblut da reinsteckt, so tolle Gäste am Start habt. Auch ich war da schon so vier oder fünf Mal zu Gast und jedes Mal wirklich einfach abliefert. Die Folgen sind mega. Man kann so viele tolle Insights mitnehmen und in jedem Workshop, in jedem Vortrag, in jedem Kurs, den ich gebe, erwähne ich das als absolutes Must-Hear. Die LinkedIn-Lounge, mein Lieblingspodcast, wenn es ums Thema LinkedIn geht. Ich wünsche euch einfach alles Gute für die nächsten 200 Folgen. Das sagt man doch so schön und freue mich, wenn ich dann auch wieder mal mit dabei sein darf. Ja, LinkedIn Lounge Rock'n'Roll. Alles Gute zur 200. Guck mal, wir sind Rockstars. Ja, das ist ja von Joby. Ja, stimmt. Natürlich.
speaker-1: Na klar. Aber wie schön! Ich hab das selber noch nicht gesehen. Richtig schön. Überraschung. Also alle Episoden mit dem Ben, man findet, sind super abwechslungsreich, technisch sehr basiert, er bringt auch viel Praxis mit aus seinen Workshops, aus den Trainings. Und jetzt immer mehr dieser KI-Auspekt, auch der da bei ihm mitspringt, da bildet er sich gerade weiter, finde ich sehr, inspirierend jedes Mal. oder einfach ein toller Mensch. Und als er heute hier war, der war ja bei uns und jetzt mache ich mal einen sehr eleganten Schwenk, pass auf. Mehrfach schon bei Vocations dabei, so auch dieses Jahr. Ja.
speaker-0: Waren die Vocations für dich ein kleines Jahreshighlight? Hm, erzähl mal. Ja, ich hatte ja drei. Also die erste Vacation war im März zusammen mit Ben, der darf sowieso auf keine Vacation mehr fehlen, mit Stefan, den wir glaube ich auch noch gleich einmal hören werden, Stefan Radkemer, mit der Britta Bärens, mit ihrer Frau Inga und mit der Susi. Susi war eine sehr schöne Vacation. Da waren wir im Alsas. in einem sehr schönen Haus mit Blick, der weit schweifen konnte. Und einem Morgen sind wir aufgewacht und du warst total aufgeregt. Marina, Marina, Marina, Schnee! Weil ich auch noch so bisschen schlaftrum.
speaker-0: Wollen wir einen Schneemann bauen? Wollte aber keiner. Also das war sehr schön. Das war Vacation Nummer 1. Vacation Nummer 2 war im Herbst im Schwarzwald. Das war sehr nett. Und dann war ich ja nochmal auf Vacation alleine auf Mallorca. Ja. Aber wenn du Nebu mit der Sendung gehst, dann muss man Nebu schon folgen. dass der einmal fremd vokationiert.
speaker-0: Für mich wäre es immer willkommen, da anders Podcasts aufzunehmen. Also gerade im Schwarzwald haben wir damals eine ganze Staffel produziert. Das fand ich sehr, sehr cool, alle Leute mal vor Ort zu haben, mit ihnen ein Interview aufzunehmen. Plus, wenn das ganze Zeug, das ganze Gerödel mal steht, machst du auch einfacher. Warum machst du so gerne Vocations, Marina? Hörst du?
speaker-1: Es hat mich einmal total angesteckt. die erste Vacation war 2021 im Januar, als die Welt noch stiller stand. Und da haben wir zu dritt eine Vacation gemacht mit Maxine Schiffmann, einer lieben Freundin von uns. Und ich fand es einfach cool. Du bist eine Woche raus. Du kommst automatisch auf andere Gedanken. Du kommst auf kreativere Gedanken vielleicht auch. Du hast die Möglichkeit, dich jederzeit mit jemand anderem auszutauschen zu allen möglichen kreativen Ideen, die dir so im Kopf rumschwirren. Du arbeitest nicht alleine und das empfinde ich als großem Luxus, die ja schon meistens alleine im Homeoffice sitzt oder alleine beim Kunden ist. An dem entsprechen fand ich das einfach schön. Ich mag Community, das ist für mich sehr, wichtig. Ich habe aber festgestellt, das war vielleicht zu allen Learning dieses Jahr gerade so eine kleine überschaubare Community. Sprich so eine Gruppe von maximal zehn Leuten. Da fühle ich mich auch recht wohl. Aber bei größeren Gruppen, auch bei Messen und Konferenzen, geht das mal eine kurze Zeit lang, da wird es aber schnell hektisch und dann fühle ich mich einfach ein bisschen, nicht, kraftlos am Ende des Tages. Aber mit einer Gruppe, wo man sich sowohl in der Gruppe, aber auch einzeln unterhalten kann von 10, 12 Leuten, auch in der schönen Workshop-Gruppe übrigens, finde ich das doch sehr angenehm. waren die Vocations für dich auch ein Highlight oder gab es da andere Highlights? Das war bestimmt auch ein Highlight. Definitiv. Aber andere Highlights gab es auf jeden Fall auch. meine, wir haben ja nicht nur den Podcast, wir ja auch Schaffensgeist zusammen als Unternehmen. Und da hatten sie sicherlich auch viele, viele, Highlights dieses Jahr. Auch wenn die Marktlage nicht ganz so einfach ist, wie sie schon mal war. Muss man auch sagen, wir haben auch ein paar Challenges, wir haben auch paar mal gezweifelt, im Kleinen, zumindest im Operativen. Wir haben auch ein paar müchtige Kunden gehabt, die uns geärgert haben, die dann keine Kunden geworden sind. Aber das gehört mit dazu und
speaker-0: Insofern kann ich mich, wäre die Meckerei wäre absolut unangebracht und ich kann mich sehr sehr glücklich schätzen in der Situation in der ich bin. Sehr schön. Also machen wir 2026. Wir machen noch ein bisschen weiter. Lass uns den Jahresvertrag verlängern. 2026, let's go. Wollen wir mal die Britta zu Wort kommen lassen? Ja, gerne. Britta Behrens. Ach, das noch hier. Von wegen Jahresreview. Mit Britta hatten wir auch B2B Like a Boss gemacht. Mit Britta und Richie Petterau. Und Datens letztes Jahr die letzte Ausgabe. Nach fünf Jahren. Bisschen wehmütig. Na gut.
speaker-1: Ja, sogar.
speaker-1: Ja, ich finde es aber auch schön mal langfristige Projekte abzuschließen. Das schafft ja auch immer Platz für was Neues. Auch du an Ideen magst du nicht? Ja, was ist das neue?
speaker-0: Hör wir erstmal rein mit der Kleider Kuss vom Britta.
speaker-1: Hallo Marina, Hallo Thomas, herzlichen Glückwunsch zu 200 Folgen LinkedIn Lounge. Ich bin mir sicher, es werden 200 weitere Folgen immer wieder Hands-on-Wissen, Expertinnen-Wissen, jede Menge coole Gäste. Vielen Dank, dass ich auch immer mal wieder teilhaben darf, mein Wissen zu teilen. ihr macht einen großartigen Job und sorgt dafür, dass ihr wirklich mit viel Schaffensgeist auf der Plattform. Lead-In uns im echten Leben unterwegs sind. ...so soon. Ja, richtig lieb. Genau, wir haben B2B Like A Boss abgeschlossen. Mit Pritta natürlich sind wir nach wie vor noch eng verwandelt. Ich hab jetzt sehr ihren Jahresrückblick gepostet. Bei LinkedIn gibt es ja auch diese Jahresrückblick-Funktion, die bei mir zwar nicht funktioniert, aber bei ihr schon. Und da waren wir Best Buddies. Ja, da haben wir uns am meisten gegenseitig verteckt, glaube ich. Ja. Also Pritta ist, ich, mit der Mensch, der, wenn ich dieses Wort mal nutzen darf, am authentigsten ist. Ich seh ihn.
speaker-0: oder die ist eigentlich immer so wie wir sie in jeder lage leber lebenslage ist sie Ja und ich glaube, das können wir auch ganz gut einschätzen, weil wir waren ja schon mehrmals auf Vocation gemeinsam. Genau. So, eine Woche lang kann man sich nicht verstellen. Richtig, waren einmal in Frankreich, wir waren noch mal auf Mallorca zusammen. Wir beiden haben viel Spaß gemacht, haben uns toll ausgetauscht, haben auch viel von ihr gelernt und ich hoffe auch andersrum. Und ein sehr cooler Mensch. Ja, und was ich an ihr noch mehr schätze als ihre Authentizität ist, dass sie wirklich auch andere unterstützt. Sie macht ganz oft Shout-Out, sie stellt auch andere Menschen auf die Bühne und ist da auch sehr großzügig mit ihrer Zeit, mit ihrem Rat und das schätze ich sehr. Das ist etwas, was bei ihr schon sehr stark auffällt. Das stimmt. Plus hat sich jetzt letzten Monaten auch gerade nochmal gezeigt, auch wirklich Rückgrat für die Dinge, die ihr wichtig sind. Für die Werte, für die Themen. Da macht ihr kein Helm mehr draussen, sagt ihr auch, raus damit. Ja. Let's go. Also liebe Grüße an die Britta. Gesundheit. Und was wir natürlich gemacht haben als quasi Alternative zu B2B-Lagobots ist ja die Society. Die LinkedIn Society, unsere kreative virtuelle Society für alle Creator und solche, die es gerne werden wollen.
speaker-1: Danke.
speaker-0: haben wir dieses Jahr gelauncht und da kannst du natürlich auch gerne mal reingucken in die Society und da teilnehmen und a kannst du dir jede Menge des Schulungs- und Trainingsvideos angucken zu alles von Dummlington und b noch wichtiger haben wir dort eine sehr schöne kleine Community von Menschen, man Fragen stellen kann und man Meinungen austauschen kann zu alles rundum Creation, Personal Branding und was im sonst auch einfällt. Ja. Und das ist auch etwas, was wir ja immer wieder in Workshops zurückgespiegelt bekommen, dass die Menschen sagen, es mannelt nicht unbedingt an wissen, sondern dann an diesen kleinen Zweifeln zwischendurch, habe ich das richtig gemacht. Genau. Oder was ist mit diesem ganz speziellen Fall? Und dann einfach eine Community zu haben, wo du diese Fragen stellen kannst, wo die Wahrscheinlichkeit schon relativ groß ist, dass die anderen das vielleicht auch schon mal in der einen oder anderen Form erlebt haben und dann dir da ein bisschen Rückmeldung geben können, ist relativ hoch. und davon profitiert man dann sehr. Das stimmt. Da bin ich bisschen stolz drauf, dass wir das gestaltet haben, zusammen mit der Lisa und dem Ben. Worauf wirst du noch stolz, Brina? Ich glaube, dieses Jahr war so ein Jahr nicht der großen, riesigen Veränderung, sondern einfach das kontinuierlich Besserwerdens. Also ich finde, ich habe schon nochmal einen Sprung gemacht, einfach aus dem Thema Keynotes angeht, weil ich auch Unterstützung hatte durch dich natürlich, durch den Lutz, den ich kennengelernt habe bei der René-Borbonis-Vocation. Er steht seit über 20 Jahren auf Bühnen, macht
speaker-1: Keynotes, sprich zum Thema Bühnenpräsenz. Und das ist einfach so cool. Lutz Herkenrath, liebe Grüße an der Stelle. Auch mit ihm habe ich zusammen gearbeitet und da habe ich meine Keynotes ja, nochmal so ein Stück weit auch mutiger, nochmal ein Stück weit persönlicher gemacht. Und das macht schon Spaß an diesem Skill weiter zu arbeiten, weil im Endeffekt kommt da so viel zusammen, was mir Spaß macht. Thema Körpersprache, Thema Storytelling, Thema... Stimme, also so viele verschiedene Sachen, denen du da ansetzen kannst. Und das finde ich sehr cool. Also das war ein Thema, auf das ich stolz bin. Ein anderes Thema, ja wirklich inkrementelle Verbesserungen des Angebots, was Positionierung und Vorstandsbranding angeht. Natürlich ruhe ich mich da nicht aus auf meinen Lorbeeren, sondern bilde mich ständig weiter und versuche das. von Mal zu Mal immer noch mal besser zu machen. Da hilft natürlich einfach die Erfahrung mit den Jahren. lernst ja aus jedem Projekt zwangsläufig noch mal mehr Sachen. ja, da gab es schon so ein paar Momente in diesem Jahr, wo ich selber irgendwie daneben stand und dachte, damn. Cool. Das ist cool. Das kann ich mittlerweile und da kann ich dem Kunden wirklich helfen. Und das ist einfach ein schönes Gefühl von, ja, Selbstwirksamkeit und vor allem wenn du auch vom Kunden zurück gespiegelt bekommst, dass es dann wirklich hilft, dass der Plan aufgeht. Das ist einfach schön. Ich mich gerade an eine Sache erinnern, du das gedacht hast. Wo du denkst, cool, jetzt hat es funktioniert, es hat gefluchtet.
speaker-1: Ja, es gab dieses Jahr einen Kunden, der neu in eine neue Rolle kam und dementsprechend natürlich seine Brand nochmal anpassen wollte. Der ist auch selbstständig für sich gemacht, Es gab mehrere. Normalerweise arbeiten wir ja eher mit Unternehmen, aber es gibt durchaus auch Vorstände, die das selber beauftragen. Aus verschiedensten Gründen. Da haben wir mit einem zusammengearbeitet, der neu in eine Rolle kam. Da galt es, sehr viel vorzubereiten. Also auch das ganze drum herum. Wie kommuniziere ich das intern? Wie kommuniziere ich das extern? Was ist da zu beachten? Wie schaffe ich es da? relativ schnell als die Führungskraft wahrgenommen zu werden. Wie sieht mein Leadership narrativ aus? Das hat schon sehr viel Spaß gemacht. Sehr cool. Da kannst du fuk und recht auf jeden Fall drauf sein und das Feedback gibt dir da auch wirklich genau das wieder. Wie viele Vorstände waren es jetzt mittlerweile? mit der Bühne kann ich auch überzeugen. Da hast du mehr Kante, mehr Persönlichkeit. Das finde ich fantastisch, dass du dich da auch mehr traust. Worauf du auch stolz sein kannst, spricht für die Expertise.
speaker-0: dass du, wir ja auch viele Studien gemacht haben dieses Jahr und auch tolle Medienpipen schafften zu entwickeln haben. Stimmt, oder das Finanzen-Magazin, das wir jetzt im zweiten Jahr gemacht haben mit den Top 15 CFOs. Das ist cool. Es macht mir auch persönlich Spaß, weil bei jeder dieser Studien lernst du ja wieder auch etwas. Also ja, du machst die Studie und beim Machen dieser Studie lernst du weitere Dinge. Und das ist mega cool. Das Das ist mich das sehr erstaunt hat. haben zwei Studien nah beieinander veröffentlicht. Das eine ging über CM aus, Marketing Menschen, das andere über CF aus, also Chief of Finance. Und das Feedback von CF aus, die ja vermeintlich introvertierter, stiller, ruhiger sind, war viel, lauter als bei den Marketing Menschen. Ja, und ich habe auch eine Vermutung, woran das liegt. Woran liegt das? Die CMOs sind ja gewohnt, sich mit Marketing und Branding auseinanderzusetzen. Und ich habe das Gefühl, bei denen herrscht auch so eine gewisse Müdigkeit. für sich selber machen die CMOs viel weniger Branding als für die Marke. Und ich habe mir dann mal einige CMOs geschnappt und gefragt, hey, woran liegt das eigentlich, dass ihr eigentlich im Vergleich zu CFOs sogar weniger aktiv seid?
speaker-1: Und dann hieß es ja, es ist wirklich so dieser Zwiespalt von ich mach doch hier Branding fürs Unternehmen. Ich will mich selber nicht so sehr in den Vordergrund rücken. Oder es ist auch wirklich so eine gewisse Müdigkeit von ja, ich mach schon Branding den ganzen Tag fürs Unternehmen. Ich hab jetzt keine Lust auch noch für mich das Branding zu machen. ja, ja schon. Denke ich mir manchmal auch, wenn ich mir mein Link im Profil anschaue. Denke ich auch, okay, ich könnte eigentlich das noch optimieren und das optimieren und das optimieren, aber. Schuhe haben die schlechtesten Schuhe.
speaker-0: Wenn wir gerade schon dabei sind, was nimmst du dir denn für nächstes Jahr vor? Außer in der Profiloptimierung. Was ich für ein nächstes Jahr machen möchte, das ganze Thema Positionierung und Ghostwriting, das findet ja immer im One-on-One-Stand. Also das heißt, ein Vorstand, den ich betreue und das funktioniert auch wunderbar, ist auch wichtig, dass das One-on-One ist, weil das eben immer sehr individuell ist. Und gleichzeitig würde ich gerne eigentlich mal wieder mit Gruppen arbeiten. ich das Wissen, was ich mit den Vorständen arbeite, auch mal nehme und Menschen zur Verfügung stelle, die in den Vorstand möchten, die aber aktuell noch so ein, zwei Rollen quasi drunter sind und denen dieses Wissen weiterzugeben in kleinen Gruppen, auch trotzdem ein klein, fein, wo man gut arbeiten kann. Da hätte ich mal Lust drauf. Das ist ein Format, was ich nächstes Jahr testen möchte. Genau. Das sollen wir ja auch machen, vermutlich Ende März, wie ein schöner Location in Nähe von Frankfurt. Und da kann man sich auch sehr, bald dafür anmelden. Website ist gerade unter Construction und ich denke Anfang nächsten Jahres können wir das dann öffentlich machen. Wenn du dich da jetzt natürlich schon für interessiert, dann schreib uns gerne eine persönliche Direktnachricht auf LinkedIn und dann hält mit dem Plätzl frei. Ja, ich räume selber.
speaker-1: und wird in einer schönen Villa stattfinden. Ja, mit schönem auf die schöne Stadt Frankfurt. Und gedacht für, er hat es gerade schon gesagt, ambitionierte Manager und Managerinnen, mal in Richtung Vorstand wollen. Ja.
speaker-0: Prima. Apropos Manager, einer unserer Stammgäste, nicht nur bei Vacations, auch hier in der LinkedIn Lounge war und ist Stefan Ratgeber, der dieses Jahr unter anderem ein eLearning Institut da vorne gebracht hat und uns auch bei SchaffenSky's bei immer wieder mal auch bei Projekten unterstützt. Und auch er hat hier uns eine kleine nette Grußbotschaft geschickt. hören mal rein.
speaker-0: Vielen, vielen Dank, lieber Stefan. Grüße gehen raus nach Erlangen. Sehr lieb. Und wirklich eine schöne Tanne im Hintergrund hier, die in der Nachricht hier uns gefällt. Ja, Stichwort, äh, Neid, Impostor-Syndrom, Marina. Bist du da im Wunder gegen oder gibt es ein paar Menschen, wo du sagst, äh, äh, komm, ne Kuhl? Hätte ich auch... ja!
speaker-1: Ja. Es gibt immer diese schöne Frage, was hast du an Ballast dieses Jahr quasi abgeworfen? 2 kg abgenommen. Ha ha ha. Durch das Katschbote. Werden die Muskeln... Dernis. Ja, ja, ja, zum Punkt. Hast du Neid über Bord werfen können? Ja, es gab schon in der Vergangenheit, ja, gar nicht Creator, sondern Unternehmer, wo ich sage,
speaker-3: Ich sitz schon noch mal eng hier. Weiß ich nicht, die sind vielleicht einfach gar nicht mal besser, aber irgendwie größer. Oder sind medienwirksamer in der Außendarstellung. Und natürlich kommt dann manchmal so ein leichter Anflug von Neid, wo du denkst, warum ist das so? Können die sich aber besser vermarkten? Sind die lauter? Und das habe ich ehrlicherweise dieses Jahr mittlerweile fast gar nicht mehr. Aber ich glaube, das kommt auch mit Klarheit. Also ich weiß, wo ich hin möchte. Ich weiß, wo wir hin möchten. so, da macht das auch ganz oft gar keinen Sinn, sich mit anderen Wegen zu vergleichen, weil du zum Beispiel siehst, das ist ein Weg, jetzt jemand anderes geht, den willst du gar nicht. du willst gar nicht das in Kauf nehmen, was du in Kauf nehmen müsstest, zum Beispiel viel medienwirksamer zu sein. Oder weißt du halt auch einfach viel mehr, was dahinter steckt. Das ist schon etwas, was ich dieses Jahr wirklich gut ablegen konnte. Also ich habe das mittlerweile, glaube ich, gar nicht mehr. Wir sind mittlerweile auch mit Schaffensgast, ja, glaube ich, korrigiere mich, aber lieber vielleicht nicht im Podcast, gut auf Kurs im Sinne von, dass wir auch hier besser wissen, was wir wollen. Nämlich eben nicht so eine riesige große Agentur mit x Junior und als Mitarbeiterin, die wir alle dann steuern müssen, wie so ein Haufen von kleinen Häschen, sondern dass wir, wie wir es jetzt auch sind, klein, dynamisch, extrem gut in dem, was wir tun mit dem flexiblem, geilen Team im Hintergrund, aber eben auch nicht zu groß sein wollen.
speaker-0: Und da habe ich auch bisschen abgelegt diesen Neid auf andere, die sagen, Kurs hat besser, schneller. Gibt es aber Creator, wo du sagst, warum haben sie so viel mehr Reichweite oder lässt sich das Kalt auflegen? Nein, nicht ganz. Also eigentlich bin ich lustigerweise der gelassene Renner von uns beiden. Aber was das angeht, ich ärgere mich, wenn Leute was machen, wo ich denke, shit, ja, das ist so gut, das hätte ich auch gern gemacht. Also grüße gehen raus an Felix Beilat zum Beispiel. Die Infografiken, die sind nicht wirklich hübsch, aber da denke ich mir ganz oft, ja, hm, I see you. Und es gibt Menschen, machen tolle, tolle PDF Slider zum Beispiel. Das ist ja mein Lieblingsformat. Auf und aus im angelsechschischen Raum. Ich finde das richtig geil. Ja. Also da hab ich, ist das bisschen Neid? Also schon ein bisschen Neid, Bewunderung, auch so Inspiration tatsächlich auch. Ich find's auch toll, dass es sowas gibt. find's auch, ich es wäre langweilig, wenn ich nichts sehen würde, wo ich denke, boah, Hammer.
speaker-1: Ja, also dann würde LinkedIn ja auch insgesamt keinen Spaß nehmen. Ja, richtig. Und das habe ich nach wie vor. Das finde immer wieder toll. Kleine wie große Quete zu finden, einfach durch Humor, durch Originalität, durch spannenden Content da bestechen. Das finde ich super. Außer Jens Prolomski jetzt gemacht hat mit seinen KI generierten Grafiken. Der übrigens auch mal in, ich glaube, der siebten Episode von dem Podcast hier schon dabei und kommt auch bald nochmal wieder. Kleiner Spoiler. Das hätte ich jetzt nicht selber machen können und wollen, aber ich denke mir, geil. Respekt. Richtig, richtig gut.
speaker-0: So, was hat der Stefan noch gefragt? Automatisierung versus TNT-CT. Ahja, auch den Sitz. Ja. Automatisierst du? Es
speaker-0: Das habe ich auch nicht. Was wir mittlerweile ganz gut machen, auf einem guten Weg sind, besser gesagt, das Thema Analyse von Beiträgen, dass wir uns die Beiträge holen, dass wir daraus die richtigen Schlüsse ziehen, Analysen machen, KPI rausziehen, schönes Dashboard erstellen. Das geht mittlerweile automatischer als früher. hat aber nichts mit Authentizität zu tun. Das ist einfach nur Pragmatismus. Ja. Ja, also lieber Stefan, viele Grüße, vielen Dank für deine Fragen und toll, dass du bei Vocations und hier im Podcast auch dabei warst. Yes. So wir hatten noch ein Groß. Wollen wir den jetzt machen oder später?
speaker-1: Du hast ihn schon gesehen. Und was meinst du passt? Wo passt es dann besser rein? Ich hab ihn schon gesehen.
speaker-0: Ich würde ihn jetzt machen. Ich würde ihn jetzt machen. Der letzte Kurs, den wir hier bekommen haben, ist auch von jemandem, jetzt schon im Podcast war und bei den Vacations, nämlich Susanne Trautmann. Die ist mittlerweile schon seit mehreren Jahren auch selbstständig B2B Marketing, macht auch ganz, ganz tolle Vorträge und ist nicht nur eine gute Marketerin, sondern auch eine tolle Musikerin. Und in diesem kleinen Kurs hat sie auch hier nochmal zum Instrument gegriffen. Okay.
speaker-1: Ihr beiden ich gratuliere euch von ganzen Herzen zu 200 wundervollen Episoden linked in Launch. Keine Ahnung, wie ihr das geschafft habt. Vielleicht liegt es an euren unglaublichen Schaffensgeist und eurer Schaffenskraft Menschen zusammenzubringen, live aber eben auch im virtuellen Raum. Ich bin ein Fan der ersten Stunde. Ich weiß nicht, ob ihr das wisst, aber seit Jahren geistert ihr in meinem Spotify-Rapt herum dieses Jahr auf Platz 3. Es ist mir eine total große Ehre und Freude gewesen, dass ich auch zwei Episoden mit euch aufnehmen durfte. Und als Fan der ersten Stunde frage ich mich natürlich, und jetzt habe ich eine Frage für euch. Wie geht es weiter? Wenn ich glaube, dass der Final Countdown, der LinkedIn-Launch, noch lange nicht erreicht ist, werdet ihr in den nächsten 200 Folgen irgendwelche inhaltlichen Veränderungen durchführen? Erzählt doch mal, wohin werdet ihr uns? auf die Reise mitnehmen. geht's weiter? Ganz viele Grüße an euch und ich feier heute mit euch. Bis bald! Das ist so cool, wenn man sich für so Kleinigkeit so Mühe gibt.
speaker-1: Es ist einfach großartig und so, singt ja auch sehr, sehr gut. Ja, und spielt Geige. Und offensichtlich auch eine kleine Tröte. Ja, wir haben ja schon mal auf den Vacations-U.S. eine kleine Kostrube bekommen von ihrem Talent. Sehr beeindruckend. Ja, wie geht's weiter? Ja, wie geht's weiter Marina? Also, was wir anders machen werden ist, es gibt ein Trommel-Label, neues Cover-Bild. Es wurde wirklich mehr Zeit, ja. Es ist mittlerweile dann die dritte Version, glaub ich. Nach unseren ersten Gehversuchungen sind wir sehr, lange mit den aktuellen gestiegen und jetzt machen wir was Neues. Wollen wir noch einen Jingle machen? Nein? Nein. Okay, die Marina mag den Jingle, weil sie ihn ausgesucht hat. Okay. Wie geht's weiter,
speaker-1: Ja, er war sogar jingle bei meinem Podcast, den ich mal 2020 gestartet habe, aber ich habe nur 12 Folgen rausgebracht. Immerhin, ist eine Staffel, würde ich sagen. Was wollen wir sonst noch machen? Wir wollen ein bisschen stringenter sein in dem, was wir tun, nämlich dass wir eine Aufteilung machen in Interviews und wenn wir dann zu zweit sprechen in Espressos, Espressoshots, wo wir kurz und knackig über ein Thema sprechen oder in Signature Brew, wo wir das Ganze ein bisschen, wir müssen mehr mit Genoss ein bisschen ausführlicher dann im Beteil auseinandernehmen. Und was ich auch gerne noch mehr machen würde, sind Q &As, wo wir eure Fragen aufkreisen. Und dann auch direkt beantworten. Deswegen schickt uns mehr Fragen. Unbedingt! Und gehen die Themen aus, Leute, ja?
speaker-0: Das würde ich jetzt nicht sagen, Hilft uns! Aber wie cool wäre es tatsächlich? Das könnt ihr genauso machen. Schickt uns eine kleine Videobotschaft mit einer Frage verbunden und dann seid ihr hier virtuell auch zu Gast in der LinkedIn-Lounge und dann beantworten wir nach eurer Frage. Ja, noch einfach über LinkedIn Nachrichten, entweder an Thomas oder an mich. Genau, aber Text ist auch okay. Also einfach damit. Das wäre super. Und ansonsten muss ich sagen, ich freue mich sehr auf Interviews mit Autoren. Das ist etwas, was ich dieses Jahr sehr, sehr genossen habe. Da waren unter anderem die Tanja Laub über Community Management dabei, der Markus Albers über Produktivität, über Christian Busch, wenn man es schon mal unterhalten hat, zwei Jahre, als er dabei war, über Serendipity. Ja, tolles Interview auch. Und es sind immer Folgen, wo ich persönlich
speaker-1: Das mussartiges.
speaker-0: ganz ganz viel mitnehme. Brauche ich immer viel mehr Zeit für die Vorbereitung, weil ich das Buch lesen muss, aber es ist immer sehr bereichernd und es ist toll, die Menschen hinter so einem Buch kennenzulernen. Und das würde ich gerne dieses Jahr, nächstes Jahr noch mehr machen. Ja. Das finde ich sehr schön. Ansonsten, finde, die LinkedIn-Lounge lebt auch bisschen davon, dass wir jetzt gar nicht so genau sagen können, was nächstes Jahr alles kommt, weil ja, entsteht eben immer so viel im Social-Media-Bereich und im LinkedIn-Game und das dann eben spontan aufzugreifen, sich das genau anzuschauen, einzuordnen für euch, das macht das ja irgendwie auch aus. Deswegen so genau kann ich gar nicht sagen, was alles kommt. Bestimmt. Der Fint-Algo-Report das Unterwerfen.
speaker-0: Vermutlich geht es noch irgendwas über das Thema Profiloptimierung wird auch gerne gesehen. bin ich es.
speaker-1: Immer so die bestlaufendsten Folgen. Genau, genau, sowohl offline als auch online. Also ich denke mal, dabei wollen wir auf jeden Fall auch ein Update dazu machen. dann, ja, Marina, hoffe ich ja auch auf dich, dass du immer wieder mal ganz viel von dem, was du liest, an Wissen mitbringst. Die Studien, die du siehst und diese Impulse, die du auf anderen Podcasts hörst, dass wir hier besprechen können rund das Thema Kommunikation. Denn das finde ich auch immer wieder so, cool. Ich bringe das Mikro, Marina bringt das Wissen. Das ist toll. Ganz viel. Genau jetzt, ja, jetzt startet die Zeit, ich ganz viele Bücher lese. Also ich hab auch dieses Jahr tatsächlich zum ersten Mal so eine Wunschliste gemacht. Wunschzettel Eugen Meinersmann. Und da standen ganz viele Bücher.
speaker-0: Und wunschst
speaker-0: Also ich hab den nicht gesehen. Das war, ich gebe den Wunschzettel an meinen Mann und der verteilt es dann so ein bisschen in der Familie. Ich habe mich da inspirieren lassen von meinem Schwager, der Bruder meines Mannes, sagen wir so. Der sagt man so Schwager. Hendrik, so. Der macht das nämlich immer. Der delegiert. Ja, der macht so ein riesen Wunschzettel, ja. Und dann gibt er das an jemanden in der Familie, so an die Mutti. Und die darf das dann der Familie verteilen. Das fand ich so geil, wo ich sagte, okay, das mache ich dieses Jahr auch. Das ist ziemlich so wie Marina auch arbeitet tatsächlich. überlegt, wem kann ich das geben, der dann für mich verteilt. KTVinput kommt von mir. Mach du es mal hübsch. Deswegen heißen wir doch Schachensgeister. Eine Schaf, der andere Geister. Also Ghosted. Ghosted, ja aber... Ja, das trifft ganz gut auf uns zu. Übrigens, by the way, wir suchen noch einen N-Crafik-Designer, der uns bei Präsentationen hilft. Solltest du so jemand sein oder jemanden kennen, das machen möchte, schick uns gerne kurze Nachricht. Ja, genau. Gerne selbstständig. Gerne im Rhein-Main-Gebiet, aber das optional.
speaker-1: Ja, gerne selbstständig.
speaker-1: Aber deutschsprachig ein muss. Genau. Du kriegst neues Material. Zwischen den Jahren wird mehr gelesen. Prima, dann machen wir davon auch die Redaktionsplanung. Ansonsten würde ich auch sagen, viel Neues hab ich nicht. Der Anspruch ist immer noch, einmal pro Woche eine neue Folge zu machen. Das haben wir fast geschafft. Dieses Jahr. Stand. Und der Podcast ist ja auch schon vier Jahre alt fast. Fast so lange wie ich Schatten skalte. Und gibt's fünf Jahre Podcast. Viernein. Wahnsinn. Nächstes Fünfjähriges haben wir dann. Ich denke, das war okay.
speaker-0: Ja.
speaker-0: Sommer. Toi, toi, toi. Cool! Noch eine Feier. Schauen wir mal, wir haben ja jetzt gerade erst unsere Weihnachtsfeier hinter uns. Das war ja auch sehr schön. Loading, Chromal. Das stimmt.
speaker-0: Was ich gerne mal machen würde, tatsächlich wäre eine Live-Folge. Ich würde nicht sagen, vor Publikum, aber es können Leute dazu kommen, dass wir irgendwo hingehen und sagen, wir nehmen eine Folge live auf, machen ein paar Fragen aus dem Publikum, wenn es jemanden gibt. Das finde ich cool. Vielleicht ist mal virtuell. Ja, das finde ich auch schön. Das wir ein paar mal gemacht, als es LinkedIn Live noch gab. Ja, stimmt. Das ist übrigens schade, dass es nicht mehr gibt als Feature. Ach so, was es gibt, dann lass uns mal ein LinkedIn-Thema kurz ansprechen. Bei gerüchteter Folge gibt es auch auf LinkedIn einen RAPT, einen Jahresrückblick, den auch die liebe Pritta schon entdeckt hat. Ich hab den auch entdeckt, aber bei mir funktioniert das halt nicht. Aus irgendwelchen technischen Gründen. Also, LinkedIn bleibt sich selber treu und kündigt Dinge an, die sie dann nicht oder mehr sehr inkonsequent umsetzen. Ja. Aber ich finde das ganz gut, dass LinkedIn so schlecht ist. Ja.
speaker-1: Schade, vielleicht wird es ja noch besser.
speaker-0: Dann haben wir mehr zu erklären. Wenn jetzt alles nahtlos wäre und Nick dir alles komplett selber erklären würde, wär's für uns ein bisschen doof. Ich habe es schon. Okay. Wir haben uns ja noch mal so eine Liste vorgenommen von unserer lieben Freundin der Maxine Schiffmann. Grüße. Und sie hat, sie macht das im Grunde jedes Jahr, so eine Liste mit ein paar Reflexionsfragen. Und da sind ja so ein paar Fragen drauf. Und ich würde mal gerne eine Frage mir rauspicken und dir stellen. Du weißt jetzt nicht, welche kommt, ne? Was waren denn ... Eine vor 52. 20, 25 so Herzensmomente. Also nicht nur die Erfolge, sondern so Herzensmomente. Kann privat sein, kann aber auch geschäftlich sein.
speaker-0: Wir haben gestern einen kleinen Welpen bekommen. Einen kleinen Zwergpudel. Wirklich ein kleines Pferd, das jetzt hier gegen rennt. Das ist schon... Es berührt mich mehr, als ich gedacht hätte. Lässt mich nicht ganz kalt. Ist schon putzig. Obwohl es so ein kleiner Hund ist. Und ich dachte eigentlich, wenn ich meinen Hund habe, so Knie hoch aufwärts. Ich find's schon cool. Ja, oder so ein... See you next time.
speaker-1: Irgendwas aus das Haus verteidigen Ja, irgendein Hund halt. Und das ist jetzt schon ein kleiner Hund. Der wird mal so ein bisschen größer als eine Katze. Aber ist hier schon putzig. Na, ist schon knuffig. Was du das gesagt hast im Vorhinein, du warst ja durchaus auch bisschen skeptisch, das wurde ja glaube ich schon sehr stark. Ich bin immer noch skeptisch, ich sag nur das Knüpfige als ich dachte. Ich glaube deine Kinder und deine Frau waren ja mehr daran Beteiligte, dass der Hund jetzt auch in euer Leben kommt. Und da hat es doch vorher gesagt, was mich bisschen positiv stimmt, wie ging der Spruch?
speaker-0: Es gibt nichts stärkeres als die Liebe zwischen einem Mann und dem Hund, den er nicht wollte. Bis Also es wirkt schon, Ja, schauen wir mal. Es lässt mich nicht ganz kalt. Auf jeden Fall ein Herz. Also nicht nur die Kinder hier vor den Fenstern. Jetzt gerade hier wirklich mit dem Hund spielen durch den Gartenrasen. ist schon... Mhm, geht das Herz auch? Schon schön. Ja.
speaker-0: Kannst mal deinen Mann mal fragen, ob auch mal mit dem Hund durch den Garten rennen.
speaker-0: Also das hat mir jetzt einmal am akutesten war, akuteste, der letzte, aktuellste Herzensmoment.
speaker-0: Andere Herzensmomente... Wir hatten wirklich ein paar sehr, sehr schöne Momente bei den Vocations. Gemeinsam, wir echt superhärzig gelacht haben, ohne jetzt da einen rauspicken zu können.
speaker-0: Ich freue mich über jedes Mal sehr. Ich feier das wirklich jedes Mal sehr, wenn irgendjemand was über einen Workshop von uns schreibt. Aufwinkt danach und sagt, das wäre cool, das hätte ihm gefallen. Oder eine Folge hört und sagt, das habe ich da gehört. Oder eine Direktnachricht. Ich habe gleich eine Direktnachricht bekommen von jemandem, dem habe ich kurz... Nee, der hat mein Buch gelesen, aber mein Growth Hacking Buch, das er mittlerweile schon, keine Ahnung, vier, fünf Jahre alt ist, das war ja vor Schaffensgeist noch. Und er meinte, er holt das immer noch regelmäßig raus und es ist immer noch geil und es hilft ihm im Job. eine Legacy hinterlassen. Das ist ja ein bisschen das Ziel damit gewesen tatsächlich. An da geht mir wirklich das Herz auf. Also so ein Feedback zu bekommen... Ja... Ja, macht mich stolz. Bücher sind ein bisschen wie Kinder. In wie einer Legacy. Überleben dich vielleicht.
speaker-0: Ja, also auf jeden Fall. Also jedes Buch kommt in die Nationalbibliothek und tatsächlich können das auch noch meine Enkel, Urenkel und so weiter lesen. Das war schon ein Grund. Insofern sind sie auf jeden Fall auch bisschen stabiler als Familienangehörige, vielleicht die einem ja auch verlassen können. Aber es gab es noch dieses linke D- wer meint, es gab noch Papier?
speaker-0: Tatsächlich. Ja. Hast du einen Herzensmoment? Tschüss!
speaker-1: Ja, tatsächlich ist es natürlich immer leichter, jetzt so an die letzten Wochen zu denken und sich darin zu erinnern. Also zwei fallen mir spontan ein. Das eine auch eher beruflich und das andere privat. Beruflich oder halberuflich war jetzt unsere Schaffensgeist Weihnachtsfeier an Dienstag. Das sah sehr, sehr schön. Da waren wir auf einem Schiff auf dem Main und haben dort Glühwein getrunken und Requette gegessen und saßen mal zusammen. Und... ...schloding Framage und der schwebende Käse. Wird sich auf Deutsch böse. Loading Format
speaker-1: Und das war schon, weil du natürlich mal zur Ruhe kommst und dich wirklich mal umschaust, wer alles neben dir sitzt. Das mache ich im Alltag viel zu wenig. Wir sind ja alle irgendwo remote verteilt und kommen nur ab und zu mal zu bestimmten Projekten zusammen. Und dann mal zu merken, was für tolle Menschen da sind. Also mit jedem Einzelnen arbeite ich nicht nur gerne zusammen, sondern gehe auch gerne was trinken, was essen. oder auf Vacation und das ist schon ein sehr schönes Gefühl. das war sehr, ja es ist wirklich ein Herzensmoment. Der andere Moment, eher privater natürlich, war tatsächlich heute Morgen. Okay. So heute Morgen, zwar wir sind ja heute quasi zu dir gefahren. Und... Als Frankfurter Studio? Okay, genau. Und dann kam gerade deine Tochter mit ihrer besten Freundin die Ecke und stürmten auf mich zu und haben mich umarmt. Und das war so süß! That really made my day. Das war so cool. Das hat ja eine kleine Vorgeschichte. Das machen sie ja nicht bei jedem. Ich auch. Definitiv auch. Hast du sie mit bestochen, mit Süßigkeiten? Nein, dieses Mal nicht. genau, Schmuck. Letzte Woche hattet ihr das. Das war auch ein Herzensmoment für mich. Das war richtig schön. war... Hattest du... Du kamst auch mit meiner Tochter ins Gespräch über Schmuck vor ein paar Wochen schon mal. Genau. Und dann meintest du... Ja, das will ich auch hoffen.
speaker-1: Wie diese schönen Armhände. Ich mir das gebastelt. Dann meintest ich würde das auch gerne mal mit euch machen. Dann hast du die beiden meiner Tochter und ihrer Freundin eingeladen zu einem Schmuckbastelabend. Und meine Frau und ich waren währenddessen essen. Mhm.
speaker-1: Der Pux hat ja, hast ja gesagt, ja lass uns das mal bei der Marine, dem Jan machen, weil dann können wir in der Zeit Date Night machen. Genau. Und das haben wir auch gemacht. das hat super geklappt. alles war eine sehr schöne Date Night, ein schönes Essen. Und danach nochmal bei euch wirklich zu kommen. Und ich habe gesehen, wie happy die Mädels waren, wie happy du warst. Dann gab Plätzchen, da war ich auch happy. Und alles war ganz weihnachtlich und schön und hat echt nur noch der Kamin gefehlt eigentlich. das war picture perfect. Ja, also das war auch ein herzensmoment. Also danke nochmal. Danke. für die ihr, dass ich eure Kinder ausleihen kann. Ja, immer gerne. Kinder, Hunde. Leitet euch aus, bringt's wieder, aber ja, gerne.
speaker-1: Das war wirklich super schön. Das war wirklich ein hartes Moment. Ja, das stimmt. Und ich hoffe, so was erlebt ihr, erlebst du, lieber Hörer, dann auch jetzt in deinem Weihnachten, dass du auch im Kreise deiner Lieben sind, wer immer das ist oder deines Liebstes, auch wenn es nur einzelne Personen sind. Egal, das rufst du dir aus, hoffentlich. Und dass du auch ein, zwei, drei, vier Herzensmomente noch Ende des Jahres hast. Ja. weißt du, worauf mich sehr freue, Ende des Jahres? Nein? Sommer Ich brauch dringend wieder Sommer und Sonne.
speaker-3: Aus Wo bleib ich denn denn dann? Ich werde meinen Jog Warum muss ich noch ein Lied anpassen? Das stimmt, du musst jetzt auch noch mal kurz sagen, was ist dein... Dein Joy of Happiness, denn vielleicht hat es nicht jeder bisher gelesen oder gehört.
speaker-1: Mein Jaw of Happiness hab ich seit fünf Jahren. Und das ist wirklich ein Jaw, ein Gefäß, ja, so ein gläsernes Gefäß, wo man normalerweise auch einfach Getreide oder so was rein macht. oder Chiasamen oder was auch immer. Und es hat so einen kleinen Holzdeckel und da packe ich jedes Mal, wenn ich in was Schönes erlebe, ein Herzensmoment oder ein schönes Feedback bekomme, schreibe ich das auf ein Zettelchen, werfe das da rein, dann füllt sich das übers Jahr. Glas könnte man
speaker-1: Und Ende des Jahres leere ich das aus, lese die ganzen Zettel und bade dann so für an zwei Stückchen in den Freude. Und dann habe ich noch eine größere Kiste, wo ich diese ganzen Zettelchen ranken packe, damit das Jaw leer ist fürs nächste Jahr. Und dann kannst du wirklich mal alle Zettel in die Badewanne packen und wirklich schon baden. Das ist nachher... ...barbar, Und da ist dein Foto. Und da ist dein Foto. Du kannst ja ihm ein nachhelfen. Das ist ja noch viel besser als einfach nur das Glas in der Hand zu setzen.
speaker-0: Dann sind auch alle Stellen verdeckt und du kannst in die Badehose gehen. Und was ich auch noch machen werde, das kündige ich jetzt schon an natürlich mein Weihnachtsmann-Espresso. Aber dieses Jahr anders ein. Es wird dieses Jahr, ich muss noch einen weißen Schokomann finden. Das muss... Ja, also es ist irgendwann entstanden eigentlich aus einem Bunny-Espresso. Also ich hab irgendwann mal nach Ostern, wie es halt so oft ist, hast du dann halt irgendwie noch Schokohasen übrig, ja? Und dann hab ich gesagt, was wäre, wenn man diesen Schokohasen einfach unter die Nespresso-Maschine stellt und da Kaffee reinlaufen lässt? Du musst auch erklären, was das ist.
speaker-0: Stell dich heraus, gibt der Riesensauerei. Ja, aber auf dem Video sah es nicht nach Sauerei aus und darum geht's. Und das war der der Vollkästernink den Beitrag aller Zeiten. Nein, nicht, aber war schon erfolgreich und... Irgendwann habe ich aber tatsächlich auch Kommentare bekommen mit naja Marina, du musst aber schon schnell trinken, ne? So, tschuldigung. Genau, und dann habe ich gedacht, oh, das kommen auch mal Dornassen wieder machen. Aber dieses Jahr wird es anders, Thomas.
speaker-0: Ich würde mich gerne einladen zur Aufnahme. Ich will gerne hinter den Kulissen, ich will das gerne mal erleben, wie du das machst.
speaker-1: Kamera ist nicht so spektakulär du stellst halt ein Meinungsmann. Das ist klar, aber was du nachher so reimachst und ob du das wirklich trinkst, da bin ich mal gespannt. Also ich trinke das und dann die Sauerei mache ich weg. Beziehungsweise du musst es halt schnell dann in so eine Auflaufform werden oder so. Das sind die Details, mich interessieren. Das Making-of sozusagen. Genau, aber dir ist ja jetzt keine Sauerei geben, Thomas. Weil ich bin ja dieses Jahr ganz hart ins Matscher-Business eingestiegen. Aha. Also nicht ins Business, aber Hör mal kap, sagen Business, weil das Zeug ist teuer. Also du musst schon ein gutes Business machen, dir Matscher-Business leisten zu
speaker-0: Kleiner, Zeithustle für Matcha Import Export. vielleicht könnte das wirklich ein Zeithustle sein. Wollt ihr eigentlich mal einen Wein machen? Mit Schaffenskreis, doch vielleicht ist es Matcha. Es gibt eine Creatorin, die hat hier in Frankfurt auch in der Kleinmarkthalle einen Stand. Inari-San. Das sind so kleine Tofu-Täschchen mit verschiedenen Füllungen. bekannt sind die aber vor allem geworden über ihre Matcha-Kreation. Die haben dann so einen riesen Becher Matcha und dann haben sie monatlich wechselnde Puddings, die sie da oben draufkuchen. Also so Bananepudding. oder andere Sachen, dann ist schon krass. Naja, und auf jeden Fall diese Frau, die das aufgemacht hat, die ist gleichzeitig relativ groß auf Instagram und hat jetzt so wirklich mit einer Matcha-Brand ihren Matcha rausgebracht. Fand ich doch interessant. Was könnte ich sein? Naja, auf jeden Fall, ich brauche einen weißen Schoko-Weihnachtsmann und da kommt dann nicht Espresso rein, sondern da kommt Matcha rein. zusammen.
speaker-0: wir das Weiß-Grün. Ja. Okay. Also und dadurch, dass der Matcha nur ein bisschen warm ist, aber jetzt nicht heiß, wird das Zeug nicht so schnell schmilzen, wie wenn du da einfach Espresso reinlochst. Ich hab weitergedacht. Was? das meinst? Zwiegetan. Inkrementelle Innovation. Nein.
speaker-0: Es ist keine Revolution, ist eine Evolution. Sehr schön. Ich bin sehr gespannt auf das Ergebnis und den Prozess. Sowohl von dir und von Matt. Richtig.
speaker-1: Also du darfst sehr gerne vorbeikommen und die Kamera halten. Ja, mich auch. Das ist wunderbar, dann kann ich ja auch mit drauf sein und dann muss ich mir nicht... Also macht's glaub ich bisschen einfacher im Handling, das ist gut. Ja. schon habe ich was drauf, wie mich freuen kann.
speaker-0: Darcy's Personal Branding. Wenn du dir mal so viel Arbeit und Mühe geben willst für andere Dinge im Leben.
speaker-1: sehr schön. Hast du da noch Rituale zwischen den Jahren?
speaker-0: Nichts so fest ist, dass mit dem Draft Happiness ist ein guter Hinweis. Aufräumen, ganz viel. Nicht nur LinkedIn Profil, sondern auch wirklich mal komplett digital aufräumen. Und richtig aufräumen. Ach so, ja, genau. Und, das habe ich ja vorhin gesagt, du hast noch ein kleines Podcaststudio hier mal einrichten in der kleinen Ecke, die dann steht, die man einfach so benutzen kann. Und wir können ein bisschen spontan auch hier in Frankfurt aufnehmen. Denn wir wollen ja 200 Folgen wieder vollkriegen oder nächstes Jahr zumindest 50 weiter. mich drauf.
speaker-1: Ja. Ja, oder würde ich sagen, Marina, machen wir Schluss, Ja, mit Rap gehen wir mal was trinken. Was haben wir neulich gelernt bei unserem Weihnachtsdinner? Kalorien zwischen den Jahren. Zwischen den Jahren werden Kalorien angesammt. Ja.
speaker-1: Das hat doch eine Kundin gestern gesagt im Call. Ach ja, eine Kundin war das, richtig. Genau, Man wird nicht dick zwischen Weihnachten und Silvester sind und bis Silvester und Weihnachten. So schön. Genau. Also können wir uns jetzt noch mal paar Kekse reinfangen. Richtig, grüße gehen raus nach Stuttgart an die Svetlanas. Das ist das beste Motto für Weihnachten, das wir geben können. Ja.
speaker-0: Also in diesem Sinne liebe Hörerinnen, liebe Hörer, mögest auch dein Glas auf Happiness, Jar of Happiness, so rum, reichlich gefüllt sein. Mögest auch nächstes Jahr neue Füllungen bekommen. Mögest du schöne Weihnachten haben. Mögest du zu viel essen, zu viel trinken mit ganz, ganz lieben Menschen. Mögest du diesen Podcast abonnieren, wenn du noch weitere Folgen veranstalten möchtest. Wir werden uns viel Mühe geben, dass sich das auch lohnt für dich. Jawohl. So, und dann noch an dich. Danke für 200 Folgen. Sehr gerne, danke dir auch. Hat was gemacht. Weiter geht's. Ja. Mir auch. mit Abstrichen. So, das war's. In diesem Sinne, schöne Weihnachten wünsche ich euch. Vielleicht ein schönes neues Jahr. gucken, was sich ein Jahr noch in der Folge veröffentlichen. Aber erstmal schöne, Feiertage. Alles Gute. Ciao, ciao.
speaker-1: Tschüss!
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