#201 Wenn du 2026 sichtbar sein willst, starte hier
Shownotes
**In dieser Folge **
- Jahresstart-Reset: Warum Profil-Politur nichts bringt, wenn Ziel und Richtung nicht klar sind
- Positionierung: Ziel, Zielgruppe, Stärken als Startpunkt für alles Weitere
- Botschaften statt Themen: Wie du dich klarer einordnen lässt und weniger austauschbar wirkst
- "Im Fokus": Was rein muss, was raus muss, und warum dieser Bereich 2026 unterschätzt wird
- Slogan und Infotext: Wie du schneller verständlich wirst, ohne dich zu verbiegen
- Keywords: Wie LinkedIn dich einsortiert und wie du das pragmatisch steuerst
- Expert vs Thought Leader: Woran man den Unterschied im Profil wirklich sieht
- KI sinnvoll nutzen: Wo sie beschleunigt und wo sie deine Stimme verwässert
**Links **
Future CEO Branding (Event, 26. März in Kronberg): https://www.schaffensgeist.com/future-ceo-branding
LinkedIn Society: https://gude.linkedin-society.de/
Test: Bereit für ein erfolgreiches Corporate Influencer-Programm?: https://cip-check.scoreapp.com/
Test: Wie stark ist Ihre CEO-Brand?: https://ceo-impact-index.scoreapp.com/
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Marina: Es geht schon los. Hallo Thomas. Hallo Marina. unserer ersten Folge in 2026. Ist das ein Vorsatz von dir, dass du jetzt das Intro machst in diesem Jahr? Nein, das kam jetzt zufällig, weil du noch nicht am Mikro warst. Okay. Bin trotzdem einverstanden. Ich mag aber deine Intros sehr, deswegen überlasse ich es jetzt wieder dem Profi. Oh. Dann ist das schon okay. Mach das gerne mal. Immer wieder mal. Also als Überraschung. Dann lohnt es sich dabei zu bleiben. Und deswegen lohnt es sich jetzt gleich diesen Kanal zu abonnieren. Denn ihr wisst nie, was euch erwartet. Für ein bisschen Abwechslung. Richtig. Thomas, ist das die Folge 201? Das ist die Folge 201. Und die erste Folge in 2026. Hat das ein schönes Silvester, Marina? Ja, sehr ruhig. Also tatsächlich hatten wir dieses Jahr mal so ein Opa und Oma feiern Silvester. Wirklich, weil wir haben nichts. Wir haben überlegt, wollen wir eigentlich dieses Jahr irgendwas machen und... haben uns natürlich wie immer auch viel zu spät umgekümmert. Und jetzt ist es ja so, dass die meisten unserer Freunde Kinder haben, junge Kinder. Das heißt, die meisten machen jetzt nichts Großartiges. Deswegen, wenn der Impuls nicht von uns kommt, dann passiert meistens auch nichts. Und dieses Jahr haben wir aber auch nichts Großes vorgehabt und wir haben einfach schön gekocht zusammen. Wir haben schön geschnackt. Das kann man ja bei uns sehr, sehr schön Das richtig. Das weiß vielleicht nicht jeder, aber ihr wohnt hier am Hang sozusagen mit Blick auf die Ortschaften, quasi auf Frankfurt. nehmt echt hier kilometerweite Sicht. Ja, das ist herrlich. Also wenn hier so in Bad Soden und Umgebung irgendwie gefeuerwerkt würde, dann sehen wir alles. Das ist sehr schön. Ja, ihr habt eine schöne Aussicht. Ich gebe es ja zu. Ja, auch wenn es nicht in Frankfurt ist. Ja, das ist halt eine Natter. Nee, aber kann man so machen. finde Silvester relativ überbewertet. Vielleicht bin ich aus Silvester-Muffel geworden. Aber hatte auch wenig richtig geile Silvester in meinem Leben. Ihr seid jetzt mit Hund. Wie war das für euren Hund, Silvester? Total entspannt. Entgegen aller Erwartungen. Wir waren noch mit ihm im Garten um 10. Da hat er einen Böller in der Nähe abbekommen. Endlich abbekommen. Ein Böller ging los in der Umgebung. Es war relativ laut.
Marina: Und da hat er sich entschieden, er geht jetzt doch lieber wieder rein. Aber ansonsten, also Silvester Silber war er ganz entspannt bei meiner Frau, kurz enthalts auf dem Schoß oder in der Nähe. Also da war es schönes. Und dann er, also gar kein Problem. Hab ich mir schlimmer vorgestellt. Cool. Auch dann ist ja Silvester entspannt für euch. Ich überhaupt, dieser ganze Kund bisher, wir haben ihn jetzt seit zwei, drei Wochen bisher sehr entspannt. Bellt er immer noch, bellt sie immer noch nicht? Total selten. Wow. Krass. Ja. Ich habe das Gefühl, wird mittlerweile auch wirklich alles rausgezüchtet, was man nicht haben will. Demnächst irgendwie noch so bitte ein Hund, der nicht Gassi gehen muss und der nicht Geschäft macht. Es schön, wenn sie aufhören würde, Geschäft in ihrem Büro zu machen. Ich finde das schon sehr bezeichnend. Macht ihr auch in anderen Räumen Geschäft oder nur in deinem? Nicht so oft tatsächlich. Wirklich? Thomas, was sagt ihr das? Wie interpretierst du das? Dass ich diese Matte rausschmeißen werde. Aha, welche Matte? Ich habe da so eine Schutzmatte für den Boden zwischen Boden und Bürostuhl. Da du keinen Bürostuhl hast, brauchst du das nicht. Und sie interpretiert das vielleicht als perfekten Ort, um irgendwelchen Gründen ja. Ignoriert sie diese Pippi-Matten, die sie wieder ausgelegt haben. Oder das ist einfach der Ort für Big Business im Haus und das spürt sie, weißt du? Cool. Komm, wir haben Thema wechseln. Go ahead. Ich könnte darüber relativ lange sprechen. habe auch Angst, dass genau das der Fall ist. Deswegen musst du einfach aktiv einen anderen Weg einschlagen. Ja, vielleicht haben wir noch neue Hörer und Hörerinnen dabei und die denken sich, Linkt in Laut, warum reden jetzt über Runde? Genau, wir haben ja jetzt Januar, Anfang Januar, das ist oftmals die Zeit, wo wir uns im Leben mal ein bisschen Gedanken machen. Wo stehen wir denn? Wo wollen wir denn hin? Wie sieht es denn hier aus? Und das weckt sich auch auf LinkedIn aus. Denn eine blieb die Zeit, das LinkedIn-Profil aufzuräumen, die eigene Personal Brand zu entlüften, ist jetzt. Und dann... Matten rauslassen. Ja, da helfen wir doch einfach mal dabei. By the way, ich lüften ist eine wunderbare deutsche Geschichte. Es ist auch sehr deutsch. Also gerade auch dieses Stoßlüften. Ich glaube, das kenne ich in der anderen Nation. Wahrscheinlich nicht. Ich lieb's. Zwei, drei Minuten einfach mal alles aufmachen, komplett durchzucht, mal richtig kalt machen und dann...
Marina: Ich frage mich, ob das Menschen in Jakutsk auch machen. Da ist ja im Winter teilweise minus 50 Grad. Stoßlüftest du da auf? Nein, auf gar keinen Fall. Nee, ne? Ja, das ist dann gefroren. Wie kommst du jetzt darauf? Ich weiß nicht. Ich bin irgendwann in so einem Rabbit Hole gelandet auf YouTube und da ging es um das Leben in Jakutsk im Winter. Und ich dachte mir, meine Güte. Und dann, du hast ja bei diesen lustigen YouTube Videos von den Creatern ganz oft auch so lustige Fragen am Ende, ne? Could you imagine living here? Hell no. Gar kein Fall. Gar kein Fall. Okay. Deswegen habe ich mich gerade gefragt, ob die das auch machen. Nein, ich glaube, ist eine sehr, deutsche Geschichte. Lüften. LinkedIn. LinkedIn lüften. Also ganz oft denkt man sich, man müsste ja mit dem Profil anfangen, guckt ja mal drüber, dann festzustellen, was schreibe ich denn da jetzt eigentlich hin? in meinem Slogan, in meinem Infotext, Berufserfahrung, um dann festzustellen, ob vielleicht ist, ist ja gar nicht das Profil per se, sondern das Problem liegt tiefer. Ich sollte mir mal anschauen, wofür ich stehen möchte, wie ich wahrgenommen werden möchte. Stichwort Personal Branding. Ja, und gerade mit der Änderung des Algorithmus hin zu Brew 360? Ich glaube umgekehrt, 360 Brew. 360 Brew? Okay. Es ist ja mittlerweile noch wichtiger, dass das, was du schreibst, passt zu dem, was du auch schreibst in deinem Profil. Also deine Posts müssen inhaltlich passen zu deinem Profil. Also da werden ja bestimmte Keywords abgeglichen. Das heißt, spätestens jetzt macht es Sinn, sich damit noch mal auseinanderzusetzen. Ich merke das sehr oft auch bei Kunden, die haben dann irgendwann mal vor Jahren sich ein LinkedIn-Profil angelegt und dann stehen halt da noch so lustige Sachen drin wie Ich ein Experienzmanager mit 30 Jahren Erfahrung in blieb, blablabla. Und die vergessen teilweise, dass sie das geschrieben haben. Und dann lese ich denen das nochmal vor und die sagen so, boah, meine Güte, ich hätte ja gar keinen Bock, mich mit mir selbst zu benenken. Was haben sie denn da geschrieben? Das ist ein gutes Zeichen, dass du jetzt hier richtig bist bei dieser Episode. Genau dabei wollen wir dir helfen, dass du dich lieber gerne selber machst.
Marina: Ja, und ich auch gerne mit dir vernetzt. Es gibt so Leute geben, die auf LinkedIn nur wegen der Spiele sind. Hast du schon mal LinkedIn-Spiel gespielt? Nein. Nein. Nein. Nein. Nein. Nein. Nein. Nein. Nein. Nein. Nein. Nein. Nein. Nein. Nein. Nein. Nein. Nein. Nein. Nein. Nein. Nein. Nein. Nein. Es kommt auf welchem Level du bist. Ich komme nie zu diesen stressigen Leveln. Ich Tetris ganz schnell richtig stressig. Das Coole war die Musik. Dieses Popcorn heißt das, glaube ich. Du, aber vielleicht liegt es mir auch im Blut. Das hat ja ein Russe erfunden. Es gibt einen fantastischen Film über die Erfindung von Tetris. Und wie Nintendo es geschafft hat, das zu lizenzieren für den Game Boy. Gameboy, Ich glaube, es der Game Boy. Richtig guter Interesting. Aber merkt schon, es ist Jahresanfang. Ja, wir kommen jetzt mal hin. Januar. Wir schweifen so ein bisschen noch ab. Das Gehirn ist noch nicht ganz fokussiert. Deswegen. Also wir waren beim Thema erstmal Personal Branding und danach Profil. Richtig. So, Marina, du hast dich damit auseinandergesetzt, wie immer vorbildlich vorbereitet. Hoffentlich. Hoffentlich. Ich hatte ein tolles Intro, aber das hast du ja schon überledigt. hast trotzdem was beitragen, Thomas, ist okay. Auch dieses Jahr soll unser Motto sein, Kompetenz sitzt mir gegenüber und ich springe nicht um Sprüche mit. Also, wie jetzt hier, was ist jetzt bei deiner Person bei der Zielmarke? also Nummer eins, lohnt sich regelmäßig, da mal drüber zu gucken, über das Profil mindestens einmal im Jahr.
Marina: Oder natürlich, wenn sich irgendwas beruflich bei dir verändert oder du ein neues Projekt annimmst oder wie auch immer. Also dementsprechend da immer wieder drüber zu gucken ist gut. Jetzt ist ja gerade die Zeit, wo viele Menschen auch zu Hause ausmisten. Und genauso müssen wir das mit unserem Profil auch machen. Aber, und das hast du auch schon gesagt, bevor es überhaupt daran geht, das Profil auszumisten, muss ich mir erstmal überlegen, wie soll dann meine Personal Brand eigentlich aussehen? immer wieder so ein bisschen zurück zu den Basics. Was ist mein Ziel? Was ist meine Zielgruppe? Was sind meine Superkräfte im Sinne von was sind meine Skills? Hoffentlich bildest du dich permanent weiter, on the job oder durch gezielte Weiterbildung. Also auch da immer wieder zu gucken, was habe ich denn eigentlich in meinem Werkzeugköfferchen. Und all diese Geschichten da wirklich noch mal durchzugehen, zu schauen, bin ich eigentlich noch auf dem richtigen Weg oder wenn du im Genuss warst, entweder mit uns oder mit jemand anderem, auch mal so eine Positionierung zu machen für deine Personal Brand, auch da nochmal dieses Dokument aufzumachen, zu schauen, was sind denn eigentlich meine Kernbotschaften? Was sind meine Kernthemen? Weil was ganz oft passiert ist, die Menschen starten mit einem sehr klaren Ziel durch und sehr klaren Botschaften und dann irgendwann so über die Mode oder verwässert das. Also wenn wir Ghostwriting machen für Kunden, das ist eine der wichtigsten Sachen. das immer wieder auf Kurs zu halten, immer wieder zu sagen, so nein, wir weichen nicht davon ab. Ja klar, man kann auch ab und zu mal Themen aufgreifen, die off record sind sozusagen. Aber ansonsten immer wieder auf Kurs bleiben, ist eigentlich nicht das Wichtigste. Also auch wirklich noch mal zu schauen, passt mein Kurs Nummer A und B, bin ich noch auf dem Kurs? Steile These. Themen sind für Anfänger, Botschaften sind für Profis. Mein erster Hortag des Jahres. Wie meinst du das? Das meine ich so, dass wir uns sehr schnell darüber unterhalten können, welchen Themen schreibst du. Und dann bist du beim Thema Keine Ahnung. Nachhaltigkeit, Female Finance, beim Thema Bergbau, Payment, auch immer. Klassisches Thema, da findest du auch so bisschen deine Gruppchen, die sich darum bilden. Deine Botschaft ist aber noch einen Schritt weiter. Deine Botschaft ist ja eine Aussage innerhalb deines Themas, das gleichzeitig Meinung und Erfahrung kombiniert.
Marina: etwas, das hängen bleiben soll. Und etwas, dich, wenn du Thought Leader werden möchtest oder schon bist, auf jeden Fall auch das dein Aushängeschild quasi ist. Denn deine Personal Brand, als Thought Leader, finde ich, ist einfach nur deine Summary aus deinen Botschaften. Natürlich musst du dich auch bisschen trauen, so eine Botschaft erst mal zu entwickeln, weil über ein Thema zu schreiben und zu sagen, hier ist eine neue Studie, schön und gut, da gibt es einen neuen Trend, okay, neues Tool, fine. Aber zu sagen, was heißt das denn jetzt für uns als Branche? Wo geht es denn hin? Wie entwickeln wir uns dafür? Wen ist es relevant? Und wie bewertest du das wirklich du als Experte oder Expertin? Das finde ich dann eine starke Botschaft. Das was du beschreibst ist im Grunde die Unterscheidung zwischen Experte und Thought Leader. Genau das. Experten sind ganz oft die Menschen, die auch gut kuratieren können und sagen können, das ist eine neue Studie. Das ist eine neue Erkenntnis. Das wird wichtig und so weiter und so fort. Alles gut, alles richtig. Und dann gibt es eben die Thought-Lieder, die da noch genau wie du sagst, einen Schritt weitergehen und sagen, ich kuratiere nicht nur. Ich teile nicht nur Wissen, sondern ich zeige, wo es langgeht. Ja, fast. Für mich ist ein Thought-Lieder noch einen Schritt weiter. Der macht genau das, was du gesagt hast. Ich zeige, es langgeht und er wird schon als solcher wahrgenommen. Ein Thought Leader kannst du erst durch deine Resonanz werden, durch andere. Ein Thought Leader ist jemand, der dafür bekannt ist, etwas zu wissen. Genau. Und wie wirst du zum Thought Leader? Indem du es machst. dich traust, genau solche Botschaften Genau. Du wirst zum Thought Leader durch Botschaften und du bleibst auch Thought Leader durch deine Botschaften. Ansonsten bist du Experte. Richtig. Und by the way, nichts falsch daran Experte zu sein.
Marina: Du musst ja nicht unbedingt Thought Leader sein. Es gibt genug Menschen, zum Beispiel im Vertrieb arbeiten, die Experte sind in etwas und sagen so, ich habe ja keinen Bock hier Thought Leader zu sein. Ich möchte Wissen teilen, ich möchte verkaufen. ohne jetzt primär immer in die Glaskugel gucken zu müssen. Auch völlig fein. Total. Aber ich will mit dir nochmal eine Folge über Thought Leader-Shit machen. ist auf meiner Agenda, auf meinem Vorsatz 2026. Oha. Du solltest deine Vorsätze ein bisschen ambitionierter machen. Eine von vielen. Aber ist okay, machen wir. Dass der Hund stuber rein wird. Ich habe doch gerne deine Vorsätze. Dankeschön. Und da hast du, darf ich noch mal ein Zitat von dir aufgreifen. Du weißt, das ich sehr ungern, dich zu loben. du hast mal gesagt, und das finde ich sehr auf den Punkt. Branding funktioniert dann, wenn es dich anfängt zu langweilen, fängt das erst langsam an zu wirken. Also wenn du über Themen, über Botschaften nachdenkst, dann such dir da auch was raus, wo du wirklich dahinter stehst. You're playing the long game. Das ist nicht der nächste drei Beiträge. Das ist etwas, was du jetzt ideal, also mindestens das ganze Jahr über, dich durchträgt. Ja, das ist bisschen geil, das hier zu werden. So, ja, definitiv. Und das ist auch wieder genau diese Disziplin, die ich gerade erwähnt habe. Also gerade dann, wenn Kunden so diese Anschalten machen, abweichen zu wollen und wir könnten ja vielleicht das und ich habe gesehen, der Konkurrent, die Konkurrente hat das. geschrieben so, hey, es gibt einen guten Grund, warum es Positionierungen gibt. Und ja, für dich selber ist es vielleicht irgendwann dann langweilig, but that's the point. Aber Marina, guck mal, das andere Thema, das du geschrieben hast, das lief viel besser. was soll ich denn mehr darüber machen, oder? Ja. Es läuft doch besser. Zahlen sagen und die andere Person hat vielleicht eine andere Zielgruppe, ein anderes Ziel. Und das Thema funktioniert bei der anderen Person besser. aus diversen Gründen, weil sie vielleicht auch glaubwürdiger ist in der Rolle. Aber Marina, Marina, das sind doch andere Themen, denen kann ich viel mehr Aufmerksamkeit bekommen. Da können viel mehr Leute antun und ich bin nicht so immer in einer Bubble. Sollte ich nicht das lieber machen? Sollte ich nicht auch bekannter werden? So ein bisschen? Auf und zu? Genau das ist der Tod von vielen Personal Brands. Da draußen gibt es einen riesen Friedhof von Personal Brands, die scheitern. Und einer der größten Todesfälle ist dieser Zickzackkurs.
Marina: Ich mache heute ein bisschen das und ein bisschen das. So diese Ungeduld, diese krasse Ungeduld. Wir sind das ja mittlerweile gewohnt, es gibt alles on demand. Uber Eats, zack, kommt der Salat in 20 Minuten. Instant gratification. Und du holst hier Salat bei Uber Eats? Sehr selten, aber wenn ich gar keinen Bock habe zu kochen, dann ja. An sehr vollen Tagen. Oder wenn ich einfach mal so richtig Bock habe auf Dean & David Salat. Mit Tahini Dressing, Unbezahlte Werbung. Es gibt aber noch andere, genau, gute Salathersteller, Bars, Restaurants und andere Lieferdienste. Ja. Unbezahlte Werbung. Aber das das Dattel, was ich habe. Und ich bin froh mit dem, was ich habe, weil ich wohne ja nicht in Frankfurt. habe ja nicht alles. Wie wir festgestellt haben. Ja. Hat auch Nachteile. Ich bin schon froh, wenn es überhaupt irgendwas passiert. Du kannst ins Feld gehen, Hully halten, Salat. Die wächst doch alles. ist jetzt gerade schwierig im Januar. Regionalität, Sitionalität. wir schreiten wieder ab. Disziplin-Herzberger. Ist keine Vorsatzform mehr von dieses Jahr. Okay, also Themenbotschaften haben wir gemacht. Marina, das Schlagwort des Jahrzehnts mittlerweile, das hickt mir schon fast bis zum Halshaus. Aber ich will da authentisch sein. Wie schaffe ich es denn, diesem vermeintlich engen Gerüst, meine Personal Brand, meine Authentizität zu zeigen? Wie kann ich denn ich sein? Und wie kann mir KI dabei helfen? Merkste? Ja, merkste. Merkste selber. Also, authentisch ist so ein riesiges Buzzword. Und ich finde das wichtig, das einmal runterzubrechen. Was bedeutet denn eigentlich authentisch? Und wie wirkt? Jemand authentisch. Weil was ganz oft passiert und das sehe ich jetzt auch wieder in der Beratung ganz oft, die Vorstände kommen zu mir und sagen, Marina, ich möchte aber, dass das ganz authentisch ist. ich glaube, ich höre das von fast jedem Kunden. Ausnahmslos. Sogar Vorstände? Ja. Naja, weil niemand möchte sich die Blöße geben, auf LinkedIn zu posten und dann kommen Mitarbeitende oder Menschen, die einen gut kennen und sagen, du, also das, du auf LinkedIn veröffentlichtest, ja, das bist
Marina: irgendwie nicht du oder? kann schon ein paar Leute, die dann sagen, ich habe das und das Vorbild und ich will genauso auftreten, sein, schreiben wie diese Person. Das höre ich nie in der Praxis, ehrlicherweise. Also ich frage aktiv, wie gibt es Accounts, die du richtig gut findest? Oder richtig schlecht? Oder richtig schlecht und da kommt ehrlicherweise selten was. Okay, immerhin. Ab und zu kommt es schon, aber sind dann nur ganz kleine Teilaspekte, wie zum Beispiel, ich finde die Visual ist gut. Also bei Vorständen habe ich das ganz selten, dass die sagen, ich möchte so klingen wie... das wäre ja wiederum nicht authentisch. Ich habe gerade einen Vorständen, ich sagen, der muss auch nicht authentisch sein. Genau, da sind wir ja genau bei dieser Frage, was ist denn eigentlich authentisch? Ich würde ja sagen, was die meisten meinen, ist, ich möchte authentisch wirken. Also so wie ich beispielsweise in einer Townhall wirke, so möchte ich auch auf LinkedIn wirken. Sie möchten also vermeiden, dass Menschen zu ihnen kommen und sagen, also das, du da auf LinkedIn abziehst, ist ja alles nur eine Show, das bist ja nicht wirklich du. So, diese Blöße möchte sich keiner geben. Fair point. Zu Recht. So, also es darf nicht unauthentisch wirken. Und da gibt es bestimmte Methodiken, bestimmte Tipps, die man geben kann, eben diese Authentizität herzustellen. Welche Tipps, Marina? Erleuchte uns. Nummer eins, und das haben wir schon gesagt, ich würde jetzt vier, vier Tipps. Nummer eins haben wir schon gesagt, klare Botschaften. In dem Moment, wo du deine Botschaften hast, ist es im Grunde wie so ein Weg. Wenn du sagst, okay, ich möchte jetzt nach Panama und nicht nach Zürich, dann weißt du. Dann weißt du, okay, ich muss in diese Richtung gehen. Und nicht in die andere. Sagt die Frau, die ohne Google Maps nicht mehr erst ihren Viertel rausfindet. Was? Das ist eine Lüge. Ja, das ist eine Übertreibung. Das ist eine Übertreibung. Außerdem war das dein Viertel, nicht meine. Das war dein Viertel. Stimmt. Aber dann die Burn-up nicht so gut gewesen. So war ich über der Weite.
Marina: So und also die Botschaften. Ganz klar zu wissen, was sind meine drei bis fünf Kernbotschaften, die ich immer und immer und immer wieder spiele. Denn dann kommst du auch nicht so schnell in die Versuchung andere Creator zu kopieren, nur weil sie mehr Reichweite haben als du. Fokus ganz ganz wichtig, keine Ablenkung. Unfassbar wichtig. Und die Frage ist ja auch, wann wirken Menschen denn glaubwürdig? Menschen wirken glaubwürdig, wenn sie immer und immer und immer und immer wieder zu ihrem Wort stehen. Also wenn sie das, was sie sagen, auch tun und wenn sie das, was sie sagen, wiederholen tatsächlich. Das ist Nummer eins, das wichtigste überhaupt. Und dann eben auch nicht nur auf LinkedIn, auch auf anderen Gelegenheiten wie Tornholtz, die Präsentation und so weiter, da dieselben Botschaften wiederholen. Genau, richtig. Also das ist sehr wichtig. Überlege dir, was sind deine Botschaften? Und by the way, Botschaften sind nicht so was wie die Transformation in HR ist ganz wichtig.
Marina: Nachhaltigkeit ist auch wichtig und KI soll ganz wichtig sein. Ja genau, also als Beispiel vielleicht Nachhaltigkeit ist wichtig, ist keine Botschaft. Das ist viel zu generisch. Was soll ich damit anfangen? Wenn du stattdessen sagst, so für unser Geschäft Nachhaltigkeit ist nur dann effizient, wenn sie rentabel ist. Das ist was anderes. Das ist aber eine harte Botschaft. Aber es ist eine Botschaft. Ich sag jetzt nicht, ob das jetzt richtig oder falsch ist. Das ist eine Botschaft. Dann kannst du hingehen und sagen, alles, was wir im Bereich Nachhaltigkeit machen, muss auch gleichzeitig rentabel sein. Und das ist kein Gegenspieler, weil ... Hier sind die Beispiele. Es erlädt jeden Fall zum Gespräch oder zu einer Rückfrage eine Botschaft. Richtig. Wenn es eine Botschaft ist, wo die Leute das A entweder nicht verstehen oder wenn es absolute Allgemeinposten ist, Ja, dann ist das keine Botschaft, dann ist es nur eine Aussage. Wie allgemeingültig sollte so eine Botschaft sein? Muss die für alle gelten, in Fall für alle Unternehmen, für die ganze Branche, nur für mich? Eben nicht. Also auch, nehmen wir Beispiel Employer Branding. In dem Moment, wo ein Unternehmen sich hinstellt und sagt, ja, und wir sind übrigens auch total freundlich für Teilzeit und für da, da und dafür und dafür und wir haben eine Wohlfühlkultur. Aber die Leute, die hier leisten wollen, ja, die auch. Nee, hast du schon verloren. Wir sind das Unternehmen, wenn du hier richtig Bock hast, Gas zu geben, dann sind wir für dich genau das Gleiche, was in der Beraterbranche McKinsey ist. Du gehst hierhin, du lernst, du wirst richtig krass und dann gehst du woanders hin. Genau das sind wir für unsere Branche. Klarer Claim. Klarer Claim. Und nein, wir sind kein Wohlfühlunternehmen. Du musst leisten wollen. So, aber das ist mal eine klare Aussage. Dann weiß ich, woran ich bin. Das ist ehrlich. Und dann ziehst du wahrscheinlich auch eher die Talente an, die passen. Das ist eine Botschaft. Schließt es bestimmte Gruppen aus? Ja. Aber die willst du vielleicht auch nicht einstellen. Und das sind wir wieder im 1 zu 1, was Branding angeht. Eine klare Botschaft, eine klare Positionierung hat sowohl Fans als auch Hater. Ja.
Marina: Es gibt keine gute Positionierung, die jeder toll findet. Sollte es auch nicht. Ja, ich würde gar nicht so weit gehen zu sagen, hat entweder Leute, die das mögen oder hat direkt Tater. Das ist so krass schwarz-weiß. Ich würde eher sagen, hat Menschen, dich richtig toll finden oder Menschen, für die du einfach nicht relevant bist. Ich habe es jetzt gerne mal so überspitzt formuliert. Auch ein Vorsatz von mir für dieses Jahr, ein paar Dinge etwas zu überspitzen, damit ich sie auffälliger gestalten kann. Okay, verstehe ich. Aber ich gehe inhaltlich mit, was du sagst. Was noch? So, ein weiterer wichtiger Punkt. sind jetzt bei Nummer zwei. Botschaft bei eins. Nummer zwei. Sag weniger was und mehr warum oder wofür. Das merke ich auch ganz, nicht nur bei Vorstellungen, sondern allgemein. Die Menschen schreiben dann solche Sachen wie, ja und wir haben das gemacht und Wir haben das gemacht und wir hatten dieses Event und dann war das ganz fröhlich und dann haben wir das besprochen und das besprochen. Aber warum war das für dich relevant? Warum war das für das Unternehmen relevant? Warum war das vielleicht sogar für die Gesellschaft relevant? Wofür habt ihr das gemacht? In dem Moment, wo du einfach nur deskriptiv unterwegs bist, ist es für die meisten Menschen, die nicht dabei waren, völlig langweilig. Ist das nicht auch so der Cheatcode für die etwas langweiligen und irrelevanten Ich war auf einem Event Beiträge? Tagebuchenträge, das muss ich mal glaube ich genannt. Genau. Also, gebt den Menschen einen Grund, warum sie sich, ja, why should they care? In zum Beispiel dieses Event war extrem wichtig, weil es das Fundament gelegt hat für XYZ oder weil ich Folgendes daraus mitgenommen habe. Und das ist sehr, sehr wichtig für uns in der X-Szene Weil. Also die Antwort auf die Frage So what? Sollte idealerweise bei jedem Beitrag mit dabei sein. Genau. Und dann idealerweise sogar noch. Und hier sind drei Sachen, die du auch sofort anwenden kannst oder hier kannst du noch mehr dazu erfahren. Jetzt muss man fairerweise mal sagen, das ist
Marina: Natürlich sind das jetzt Strategien und Taktiken für ambitionierte Creator. Wenn du jetzt auf einem Event bist mit deinen Kollegen und Kolleginnen und ihr habt einfach Spaß auf der Kirmes oder macht einen Sommerfest oder sonst irgendwas. Absolut fein, das zu zeigen, Leute zu markieren, sich wie Bolle zu freuen und gegenseitig dann mit so einem Candy Store mit waggern super Event-Kommentaren zu übergießen. Absolut fein. Gibt Karma-Punkte. Hilft dir auch bei den Erlebnissen den Praxis vielleicht ein bisschen, aber ist es halt noch nicht, was dich dann aufmacht. Level hebt außerhalb deines Kollegenkreises als Experte wahrgenommen zu werden. Würd ich sehr sparsam einsetzen. Ja, aber kann man mal machen. mal reinzukommen, sich mal warmzuschreiben. Ja, ist dieses, oder irgendwie das Employer Branding Aspekt. Stichwort Wohlfühloase. Muss auch zeigen, dass du eine Wohlfühloase bist, wenn du es bist. Ja, deswegen sehen wir wenige Beiträge von uns, so aussehen, weil hier ist ja keine Wohlfühloase. Hier herrscht ja Hochleistungskultur. Zucht und Ordnung. Richtig. Höchste Disziplin. Aber tatsächlich ist es eine sehr schöne Brücke zu Tipp Nummer drei. Teile Gedanken, nicht nur Ergebnisse. So, damit meine ich jetzt nicht unbedingt nette Events, sondern damit meine ich, sprich doch mal ein bisschen über den Entstehungsprozess. auch ganz oft bei Menschen und das wird ja ganz oft auch ja so bisschen belächelt. Die Menschen, die ganze Zeit meinen Stein auf LinkedIn teilen. Ich habe das erreicht und ich meine jetzt gerade war ja die Hochzeit dafür. 2025 und Review und und das und das und das. Ehrlicherweise habe ich aber auch sehr viele Reviews gesehen mit das sind die Ziele, die ich verfehlt habe. Ja, ja, Also das hat auch mittlerweile zugenommen, fand ich auch cool. Macht die Menschen gleich sympathischer? Ich hab ja gar keinen Bock von Menschen, die alle ihre Vorsätze erreicht haben. Total unrealistisch gekünsteltes Zeug da. Ist ja nervig. Ist ja nerv. Macht eine neidisch. Wenn du alle Vorsätze erreicht hast, waren deine Vorsätze viel zu niedrig. Marina Zayas hier, du teilst ja aus heute. Heute ein paar Lebensweisheiten. Ich bin heute bisschen gasig. Da hat sich einiges angesammelt zwischen den Jahren.
Marina: Aber schön, ein bisschen Realtalk, gefällt mir, gefällt mir. Ich bin nicht frustriert, nur froh, but just for the record. Ich hätte es nicht einfach bisschen weiter wegkotzen, dann haben wir hier kabellose Mikrofone. Just sharing some thoughts. Also Teile Gedanken, nicht nur Ergebnisse. Ich lebe das heute einfach vor, wie man es macht. Und wenn sich die Menschen jetzt sagen, ja, aber ich kann das in meiner Funktion vielleicht nicht, weil ich bin ja Vorbild, ich bin vielleicht sogar Vorstand. Da kann ich doch die Leute nicht über irgendwelche, man sagt doch im Deutschen so schön, nicht über ungelegte Eier reden. Man redet ja nicht über ungelegte Eier. But that's kind of how social media works. Oder vielleicht sogar, warum Social Media existiert. Die Menschen wollen ja einen Einblick hinter die Kulissen haben. Das bedeutet nicht, dass du Nabelschau betreibst und jetzt alles teilst. Gottes Willen. Aber so ein bisschen vielleicht etwas, was du in einem Podcast gehört hast. Eine Frage, die ... noch nachwirkt. Also sowas wie, ich habe den Begriff Decision Fatigue gehört, weil wir über 250 Entscheidungen pro Tag treffen oder sogar noch mehr. Das hat mich schon als Führungskraft zum Nachdenken gebracht. Kann ich vielleicht eine Arbeitsumgebung schaffen für mein Team, sodass es weniger Decision Fatigue hat und dadurch bessere Entscheidungen treffen kann? Zum Beispiel solche Sachen. Du musst noch gar nicht die fertigen Antworten haben aber vielleicht auch einfach mal die Community fragen wie geht ihr damit Wenn es nur noch eine Sorte Kaffee gibt am Automaten schon hast du weniger Entscheidung zum Beispiel Ja, bitteschön und vielleicht nicht zehn verschiedene Milch gemolken aus Hafermilch aus irgendwelchen Erbsen und keine Ahnung. Eis. Wieso? Du bist auch keine Kuhmilch Trinkerin. Ne überhaupt nicht. Aber das ist ja auch wiederum keine Decision-Pathik für mich, weil ich weiß, ich brauche eine Hafermilch, eine Mandelmilch und eine Sojamilch daheim. Und ein Matcha-Tee ohne Süßungsmittel. Richtig. Also, totally einfach. Ja, also wenn du einmal die Entscheidung getroffen hast, ist ja Automatismus, dann ist ja okay. Ja, für dich daheim schon, für alle anderen, wenn du im Café bist, wird schwierig. So, ja. Ja, aber das ist ja dann nicht mehr mein Problem.
Marina: Und du, wenn es das nicht gibt, dann ist auch okay. Ich bin kein schwieriger Gast. gar nicht. Bist du wirklich nicht. Würde ich niemals sagen in der Öffentlichkeit. Ich hatte neulich einen Workshop mit einer Gruppe von Corporate Influencers und wir haben zum Warmwerden, zum Warmschreiben, wir Hooks geübt. Also Hooks sind die ersten ein, zwei Zeilen von der Beitragsart, Headlines sollen ein bisschen neugierig machen. Und wir haben das jeder von uns gemacht, auf dem Myroboard haben wir gesammelt und dann bewertet, welche am besten angekommen sind. Was man am ersten lesen würde, unabhängig vom restlichen Thema. Es ging nur den Headline. Und was viele von uns richtig gut fanden, ist, wenn du eine Headline startest mit what if, was wäre wenn. Und ich wollte dich jetzt fragen, geht das auch so bisschen in die Richtung, sich selber mal laut laut nachzudenken im Prinzip. Thinking out loud könnte man sagen. Dass man sagt, hey was wäre denn, wenn wir das und das machen würden? Was würde, wenn wir das adaptieren? Was würde, wenn wir diese Prozesse ändern? Was wäre, wenn wir unsere Branche in die Richtung gehen? Ist das etwas, was in die Richtung geht? Ja, mit einer kurzen Anmerkung. Vorsicht bei Themen, wo es deine Kernkompetenz geht. Also ich versuche jetzt gerade ein Beispiel zu finden. Wenn ich das jetzt übertrage auf personal branding, what if? Was ist, wenn wir uns beim Thema personal branding Inspiration holen könnten aus K-Pop? Keine Ahnung. Okay, ja, doch, Oder aus dem klassischen branding Beispiel von Coca-Cola? Es gibt ja auch einen Grund, warum Coca Cola als einen der bekanntesten Marken der Welt permanent immer noch extrem viel Geld ausgibt für Branding. Stichwort Weihnachtstrucks. Genau. Oder Eisbären. Oder was ist wenn... In dem Moment, wo ich aber irgendetwas sage im Sinne von, was ist wenn ich Personal Branding über Hooks jetzt mal nachdenke.
Marina: Darüber solltest du schon längst Bescheid wissen. Weil das ist ein großer Teil von... Also wenn du das jetzt als Personneling Expertin sagen würdest, ich beschäftige mich gerade mit dem Thema Hooks. Genau. Und dann würde ich denken, äh, Digga... Hättest du nicht das nicht schon machen sollen? Damit solltest du dich permanent beschäftigen. Ja, okay. Und nicht jetzt zum ersten Mal. Genau, also... So, ich weiß nicht, ob das jetzt komplett klar wird, aber... du Gedanken teilst, die jetzt vielleicht noch nicht so fertig sind, make sure, das ist nicht Teil deiner Kernkompetenz. ist, die schon Teil deiner Kernkompetenz sein Ich erinnere mich daran, dass du in dieselbe Aussage hast du schon mal getroffen, als sie über das Thema Misserfolge gesprochen haben. Genau. Auch da sagst du ja ja, teile bis zu einem gewissen Grad deine Misserfolge, aber eben nicht, wenn es an die Kernkompetenz rangeht. Dann verlieren die Leute das Vertrauen. Richtig und gerade auf Hürungskräfte-Ebene, Vorstandsebene hast du da noch ein engeres Spielfeld. Da solltest du natürlich nicht. Sag noch mal einer, ich würde nicht zuhören. Ja, du hörst sehr gut zu. Okay, Nummer 4? Nummer 4. Und das ist tatsächlich die Art und Weise, wie du auf LinkedIn schreibst. Und wir sprechen jetzt hier gerade nur über LinkedIn. Es gibt immer noch sehr viele Menschen, die da sehr wenig sich selber Spielraum geben. Es gibt immer noch unfassbar viele Vorstände, die wie ein Geschäftsbericht klingen. Und wenn du das tust, dann wirst du halt auch behandelt wie ein Geschäftsbericht. Das heißt, du kriegst wenig Engagement, also wenig Kommentare, wenig Likes. Viel unsichtbares Nicken. Ja, genau. Das ist halt nicht spannend genug für LinkedIn. Genau dafür gibt es doch LinkedIn, dass wir auch bisschen die Person hinter den Zahlen kennenlernen oder die Entscheidung hinter den Zahlen, die Anekdoten. Das ist dann eben wirklich die Frage, wie macht man das? da kannst du halt mit Sprache sehr viel machen, indem du zum Beispiel, völlig banal, nicht immer wir schreibst, sondern auch mal ich. Was? Aber wir sind doch ein Team. Wir doch hier ganze Unternehmen. Ich kann doch nicht so egoistisch sein, mich hier vorneweg zu stellen mit der Fackel. Völlig fein. Wir als Team haben XY erreicht und genau das berührt mich.
Marina: Total weil. Dumm dumm dumm. Und dann kommt so bisschen die Innensicht, die persönlichen Gedanken dazu. Und gerne auch deine eigene Historie. Weil ich hab das schon mal erlebt, ich hab das mitgemacht. Das ist ja wieder nur du bist ja bei dir, nur du bist Expert, Expertin dafür, weil du diese Erfahrung gemacht hast. Richtig. weil ihr das gemacht habt. Richtig. Also nicht komplett verstecken hinter dem Team. Und das finde ich, Marina, lass uns das mal hervorgeben. Authentizität ist ganz oft nicht, worüber man schreibt, wie man schreibt. Oh ja. Welche Formate man nutzt. Da hast du viel, viel mehr Spielraum. Das führt uns zu zwei... Wenn wir das akzeptieren und sagen, jawohl, da kann ich mich entfalten auch, da kann ich kreativer sein, kann ich Persönlichkeit mit in meinen Text weben, dann führt uns das zu zwei Konsequenzen. eins, Kommentare. Kommentare, Kommentare, Kommentare. Denn Kommentare sind meistens authentisch. Da schreibt man mehr oder weniger in der Tonalität, im Tontwahl, wie man sich auch selber gerne reden hört. Vermutlich auch, weil sie so kurz sind. Das ist Nummer eins. Und Nummer zwei, weil sie eben nicht von zwölf Leuten freigegeben worden sind und nur KI sie dreimal schöner gemacht hat. Ja. Ist dann die Konsequenz nicht, dass wir vielleicht weniger KI nehmen sollten und weniger Feedback für unsere Beiträge, sondern wirklich ein bisschen mehr schreiben, wie wir denken? Zwei Gedanken dazu. KI ist ein zu großer Effizienzbringer, als dass wir es nicht nutzen sollten, auch im Content. Die Frage ist halt immer nur, wie gehen wir damit wenn du deinen Content selber schreibst, dann würde ich tatsächlich sagen, fang doch mal öfter erstmal ohne KI an. Also strukturier doch erstmal deine Gedanken. Und Schreiben ist ja ein fantastischer Strukturbringer. Also in dem Moment, wo meine Finger die Tastatur berühren, tut sich irgendwas in meinem Gehirn, da bewegt sich was. Deine Finger denken mit. Meine Finger denken mit. Und dann schaffe ich zumindest schon mal so eine gewisse Grundstruktur. Oder ich kann auch einfach mal von mir aus KI schon aufmachen und dann da rein sprechen und sagen, folgende Idee habe ich und dann mach mal, ich habe jetzt von dir ein schönes Tool beschenkt bekommen, so ein kleiner Timer.
Marina: So kleiner Würfel und je nachdem auf welche Seite du sie legst, fängt so ein Timer an. Wie so eine Eieruhre. Genau, ob 10 Minuten, ob 50 Minuten. Megacool. Nimm dir einen Timer und zwing dich mal dazu, mal zwei Minuten reinzusprechen. Also nicht einfach nur, hey, ich möchte hier schreiben über das Thema. Das ist schon Kritik. Oh, zwei Minuten? Und... Ja, zwing dich mal dazu, zwei Minuten über dieses Thema zu sprechen. Und das ist völlig fein, wenn du dazwischen zehn Sekunden mal nichts sagst, weil dir nichts einfällt. Mach nichts. Das ist ein kasser... Aber lass dich mal drauf ein. Du wirst dich wundern, was da alles bei rumkommt. So, und das kannst du von mir aus in die KI geben und dann sagen, hey, jetzt strukturier das Ganze und gib mir einen ersten Entwurf. So, dann steckt ja schon sehr viel von deinen eigenen Gehirnbindungen drin. Das ist ein krasser Hack. Das habe ich auch nicht probiert so lange. Guter Punkt. Wir wissen nicht, wie dieses Ding aussieht, von dem Marina gerade gesprochen hat. Am 3. Januar geht mein Beitrag dazu aus. Oh, schön. Der Mann der technischen Gadgets. Was du immer an Technik-Geraffeln mitbringst, unfassbar. Aber guck mal, jetzt sitzen wir hier relativ schlank vor einem Laptop mit Mikros, die nicht von mir sind. Und ich habe das Remarkable für meine Notizen vor mir, dass du mir ganz stark empfohlen hast. Stimmt. Ein digitales Notizium. so als Nudges B. Stimmt. Das ist schon toll. Ich glaube davon, dass ich mich bisschen anstecken dieses Jahr. Mit diesen ganzen technischen Vielleicht kommen auf der dunklen Seite des Konsums. Da muss man bisschen aufpassen. Du bist ja wirklich schon so Spielkind. So, oh, und Technik hier und Technik da und da. Das ist wenn ihr genau das, was bei mir Modeschmuck ist. Oh, sie sind schön. Ich muss sie haben. Ja, vielleicht ein bisschen. Nur teurer. Ja, vermutlich. Das stimmt. Ja, genau. Also Voice to Post. Ja, Voice to Post. Finde ich cool. Finde ich, werde ich mal ausprobieren. Zwei Minuten sagst du einfach mal drauf los, babbeln. Genau. Dann kommst du halt wirklich mal bisschen ins Überlegen. Ja, also du meinst deine Finger helfen beim Denken, aber auch deine Stimme hilft auch nicht für uns Lautdenker. Solange du halt es nicht auf Effizienz sofort getrimmt hast und okay, ich knall hier in 15 Sekunden einfach meine Sachen raus und weil dann...
Marina: kommt halt genau das zustande. Du hast ganz viele Lücken gelassen, die natürlich KI mit eigenen Ideen füllt und auf einmal hört es sich nicht nach dir an. Natürlich nicht. Und dann kann die KI auch einzelne Begriffe, die du gerne verwendest, auch aufgreifen und dich zitieren. Ja, tatsächlich. Sehr gut. ist richtig gut. Das neue Tipp. Ich lern hier auch noch was dazu. Gott sei Dank. Gott sei Dank. Aber wo dazu lernen, bevor wir gleich noch zu einem einzelnen Tipps zu deinem Profil kommen, haben wir noch was zu verkünden. Dieses Jahr wird es mehrere Events von SchaffenSkyz geben und eines davon, ein neues Format findet im März statt. März. Das denke ich natürlich bomben vorbereitet. Lass mich kurz nachgucken. Lass uns sagen, es wäre korrekt und den Link dazu auf jeden Fall in den Show Notes. 26. März. ich ja gesagt. 26. März findet das statt hier in der Nähe von Frankfurt in Kronberg, genau zu sein. Und das Event nennt sich Future CEO. Pro Branding. Marina, was versteckt sich hinter Future CEO Branding? Für wen ist das und was kann das? Das ist für Menschen, die innerhalb der nächsten fünf Jahre in den Vorstand aufsteigen möchten. was wir immer und immer und immer wieder zurück gemeldet bekommen von Vorständen, wenn wir sie fragen, wie bist du eigentlich in diese Rolle gekommen? Dann kommt ganz oft naja, das fachliche ist die halbe Miete. Das andere ist Ob die Menschen, die darüber entscheiden, ob du in den Vorstand kommst, ist dir zutrauen. Hast du die richtigen Qualitäten? Und Kommunikation ist ein sehr großer Teil davon. Und an diesen kommunikativen Fähigkeiten möchten wir arbeiten. Mit genau diesen Menschen, die sagen, ich möchte in den Vorstand aufsteigen, ich habe schon die fachlichen Qualifikationen, ich habe sehr vieles von den ganzen Grundlagen, die richtig sind. Und gleichzeitig, ich möchte noch an den anderen Themen arbeiten, die dafür sorgen, dass zum Beispiel Aufsichtsrat wirklich sagt, jawoll, das ist ein Kandidat oder Headhunter. Die sagen, wir trauen es der Person wirklich zu. Und dazu gehört Körpersprache. Dazu zählt das Personal Branding. Also, was sind die Botschaften, für die ich stehe? Wie kommuniziere ich? Rede ich nur?
Marina: wie ein Geschäftsbericht oder habe ich bestimmte Werkzeuge wie Storytelling, meine Botschaften so zu vermitteln, dass Menschen das nicht nur verstehen, sondern dass Menschen mir auch gerne folgen. Und natürlich, sieht meine digitale Präsenz aus? Weil LinkedIn Präsenz gehört heute für sehr, sehr, sehr viele Vorstände einfach dazu. Und viele Menschen bewerten dich als erstes, weil sie dich noch nicht kennen, anhand deines LinkedIn Profils. Und deines LinkedIn Auftritts. kann so viele Türen aufmachen. Und dementsprechend an genau diesen Modulen wollen wir arbeiten. Und das Schöne ist ja, nach über 300 beratenden Vorständen, wissen genau, wie sie auftreten. Und zwar nicht nur fachlich, sondern auch rein durchs Beobachten, durch das Interviewen von diesen Menschen. Und genau dieses Wissen möchten wir komprimiert, aber sehr wirkungsvoll, sehr praxisnah weitergeben. So nämlich. Und das machen wir am 26. in Grunberg in einem wunderschönen, wirklich wunderschönen, faszinierenden, eindrucksvollen Location, dem anlasswürdig, würde ich sagen. In einer Villa. In einer Villa mit Aussicht auf die schönste Stadt der Welt, Frankfurt. Und auch einen schönen Dinner mit Ausblick auf Frankfurt und Nachhinein. Und es gibt tolle Menschen und uns. Es bleibt aber nicht nur in diesem einen Event, das soll man dazu sagen. Es ist wirklich ein kleines Programm, das dahinter noch mit mehreren anderen Sessions, wo dann noch nachgeschärft wird, wie deine Personal Brand aussieht. Genau, nach dem Tag gibt es noch eins der Sessions, natürlich ja nochmal eine persönliche Analyse weiterzugeben. Also als Beispiel, wir werden die Leute filmen und ihnen danach auch nochmal Tipps geben zu ihrer Körpersprache. Wir werden eine gemeinsame Positionierung erarbeiten. Wir werden einen 90-Tages-Plan erarbeiten mit einem Redaktionsplan. Also allem drum und dran alles, was man braucht. Im Grunde genau das, was wir mit den Vorständen auch machen. Aber eben nochmal für diese Zielgruppe. Das CEO Treatment sozusagen. Richtig. Also wenn du eine ambitionierte Führungskraft bist, die ihre Karriere in die eigenen Hände nehmen möchte und die versteht, Kommunikation spielt hier eine sehr wichtige Rolle, dann ist das genau das Richtige für dich. Den Link dazu findest du in den Show Notes und willst du auch bei uns in den nächsten Wochen und Monaten mal häufiger sehen. Klick drauf, melde dich bei marina-schaffensgeist.com Wir sollten gleich noch dazu sagen, da kann man nämlich keine Tickets einfach dafür kaufen.
Marina: Da muss man sich quasi bewerben. Genau, also es wird ein Kennenlerngespräch weil natürlich möchten wir sicherstellen, dass die Gruppe auch einfach gut zusammenarbeiten kann. Sie kann gut zusammenarbeiten, wenn alle ungefähr den gleichen Wissenstand haben und vor allem auch das gleiche Ziel. Und dementsprechend werden wir natürlich auch schauen, dass die Menschen einfach auch idealerweise Gleichgesinnte finden aus verschiedensten Unternehmen und sagen, Ich habe hier nicht nur Input von Scharrensgeist bekommen, sondern auch noch ganz viel gelernt von den anderen Teilnehmenden. Also, geil. 26. März. Melde dich. Link in den Show Notes. dann eine oder eine DM an Marina. So, wenn du dann deine Personal Brand hast, definiert hast, weiter im Text, dann geht es doch um dein Profil entsprechend endlich fein zu justieren und zu schärfen. Ich finde Marina, es gibt einen Bereich im Profil, so oft entweder nicht da ist oder vernachlässigt wird. Ich bin gespannt. Das ist der Bereich im Fokus. schön. Ich würde sogar so weit gehen und ich bin außerhalb deiner Reichweite. Ich würde sagen, der Bereich im Fokus ist das neue Infofeld. Da lehnst du dich immer weiter. Ja, es ist ja nochmal die Zeit der Hot Takes. Ich sag dir auch warum. Erzählen. Jetzt bin ich gespannt auf deine Argumente. Ich sage, die Arbeit am Infofeld, die ist unerlässlich. Alles, was wir gerade gesagt haben, Strategie, Personal Branding, Virela. Im Fokus hast du bis zu drei verschiedene Bereiche, wo ich das sofort sichtbar machen kann. Ich muss nichts ausklappen. Ich muss fast nichts lesen. Wenn ich das gescheit gestalte, kann ich darauf hinweisen, was mache ich aktuell? Was mache ich in Zukunft? Soll das Event? Könnte man da hinlegen. Was sind meine Lead Magnets? Was sind Beiträge, die ich gemacht habe in der Vergangenheit? Also ich sehe ... auf einen Blick schon sehr schnell, worum es bei mir geht. Man könnte sagen, größte visuelle Fläche auf meinem Profil. Und sie nicht so statisch wie der Hedder zum Beispiel. Thomas, Ja, passt mich überzeugt. Ja? Ja. Ich würde nicht sagen wichtiger, aber ich würde akzeptieren, gleich wichtig.
Marina: Das ist für mich schon ein kleiner Win, an dem ich mir im Kalender markieren, dass du mir da Recht gibst. Nee, das ist ein guter Punkt. Also gerade weil du natürlich da nochmal die visuellen Elemente hast, du kannst das viel schneller scannen, geht es schneller im Kopf und bleibt auch wegen dem Visuellen vielleicht schon mehr im Kopf. Es geht vielleicht nicht so sehr in die Tiefe, wie das Infofeld. Wenn ich mir die Mühe mache, Infofeld aufzuklappen und gut durchzulesen, habe ich schon sehr viel über die Personen kennengelernt. Wenn es gut gepflegt ist, der Text. Also gar nichts gegen das Infofeld. gutes Infofeld, auch zur Profilvollständigkeit und Reichweite und so. Also überhaupt nichts dagegen, aber wie du sagst, und nicht stattdessen, aber und, kümmer dich mit deinem Infofeld. Deinem Fokus, Entschuldigung. Ja, finde ich sehr gut. Also gerade das ist ja auch so ein Feld, was einmal gepflegt wird und dann vergessen. Da sind da vielleicht noch alte Events drin. Offene Stellen, die längst besetzt sind. oder irgendwelche Pot- Artikel, auch immer von vor zwei, drei, zwölf Jahren. Über Trends, die gar nicht mehr wahr geworden sind, über NFTs wird dann noch gesprochen. Hier sind meine Pass-on-Branding-Tipps für 2023. Die waren ja großartig. Die sind ja heute immer noch gut. Das ging damals nicht über... Wie ist das? Chat, Clap, Claphaus. Claphaus gesprochen hast. Diese drei wilden Monate. Und jetzt wo du es sagst, merke ich, ich müsste da auch mal wieder ran. Wobei es ist eigentlich eine sichere Bank. habe Podcast drin und ich habe Packst du natürlich den Link zu dem Event? Ja. Future CEO? Ja, natürlich. So? Of course. Zunehmlich. Aber ehrlicherweise habe ich ja gerade jetzt erst die Webseite fertig dafür. Also es wird jetzt die nächsten Tage freigeschaltet. So. Das ist Nummer eins. Nummer zwei, was du bearbeiten solltest, der Slogan. Schau einfach mal nach, ist er aktuell, ist er auf dem Punkt. Da wiederum, da kann KI extrem gut helfen, das kompakt darzustellen. Wenn du einen guten Infotext hast, mit dem du zufrieden bist, das ist quasi die Longform dazu, gib dem der KI, lass dir verschiedene Vorschläge geben, spiel ein bisschen mit den Vorschlägen, iteriere ein bisschen und dann kommst du in der Regel auf einen Slogan, der sehr gut dich treffend beschreibt. Nummer drei.
Marina: Berufserfahrung. Auch da immer noch viel zu wenig Menschen wissen, dass man da tatsächlich noch Text hinzufügen kann. Digga, was machst du eigentlich in deinem Job? Was sind deine Verantwortlichkeiten? Was sind vielleicht deine kleinen Erfolge? kannst da Text, du kannst sogar Bilder hinzufügen. Gut, da klickt dann keiner großartig drauf, aber Texte sind da aussagekräftig und gerade wenn du längere Zeit in einem Unternehmen bist und eine Karriere gemacht hast, kannst du genau beschreiben, von wann bis wann du welchen Job hattest, was du jeweils gemacht hast. Ist vielleicht auch nicht verkehrt wegen Stichwort, wieder Keywords. Auf der anderen Seite würde ich es auch nicht übertreiben. wenn die Leute zu viel Text in jeder einzelnen Station drin haben, ich mir... Aber in der aktuellen. der aktuellen. In der aktuellen, ja. Weil die Leute vernetzen sich ja immer, aufgrund deiner aktuellen Berufsabworter Oder vielleicht in Bullet Points. Ja. Dass man das gut kurz mal scannen kann und dann es auch reicht. Dann habe ich noch einen kleinen Bonus für Dinge, du mal dringend dir anschauen solltest. Guck mal bitte nach, ob deine direkten Kontakte deine E-Mail-Adresse sehen können. Und wenn sie das können, du das gut findest, dann guck mal nach, was ist deine primäre E-Mail-Adresse? Und nicht, dass das sexyboy23 als Hotmail ist. Hab ich schon CMOs gesehen, die das hatten? Ich hatte mal Magic Mike. Du hast eine eben... Magic Mike Ed. Ich fand ihn viel sympathischer. Sagen wir das nicht so und so weiter. War vor vielen vielen Jahren neu. Ich fand ihn auf Anhieb viel sympathischer. Es ist immer wieder schön noch was Neues für üblich zu erfahren. Aber nichts gegen Magic Mike tatsächlich. Ich mag den Film auch. Ich auch. Ich mag den Film auch. Ich mag den Film auch. Aber es hat eigentlich kein Ende. Kein richtiges. Das endet sehr abrupt. Ja, es ist auch sehr... ist ein schöner Film, aber Storytelling ist überschaubar. Find's übrigens sehr stark, wenn man sich als Mann gerne Magic Mike anschaut. Auf safe. Matthew McConnery. Alright, alright, Hast du einen kleinen Crush auf Channing Tatum? Ah, Digga, der kann schon gut tanzen. Ja. Ey, sieht auch gut aus, wenn der tanzt. Und Matthew McConnery. Ja, gut. Das ist ja iconic.
Marina: Ja, das ist schon... Also hat schon viel... Also wer noch einen einem Film sucht, es gibt Magic Mark 1, 2 und 3 mittlerweile. Ja, 2 geht nicht an mich ran, aber 3 finde ich auch ganz gut. Oh, aber in 2 hast du diese eine Szene, wo der eine Typ versucht diese Mitarbeiterin an der Tankstelle zum Lachen zu bringen, weil die immer so grimmig ist. Und dann zieht er da eine Show ab. Ja, das hast mir schon ganz oft gesagt. So cool. Teil 3 hat selber Hayek. Und bester Song für den Tanz.
Marina: Vielleicht war es das, was so diesen Eindruck bei mir festgesetzt hat. Herrlich, herrlich. Gibt es bestimmt auch auf YouTube in Kurzfassen. Guck dir das mal. Guck ich mir mal. Gönnt ihr mal. Gönnt ihr mal. Was ist denn das Gegenteil von einem Vorsatz? Eine Not to do Liste oder eine Streichliste? Wenn du weißt, dass das Gegenteil von einem Vorsatz ist, dann schreib gerne einen Link den Beitrag über diese Folge und lass es uns wissen, weil du das besser weißt. Genau. Cancelliste. Haben wir alles erwähnt, Marina? Oder war es vergessen? Gute Frage. Wenn du mich jetzt so direkt fragst, würde ich sagen, wir haben fertig. Würde ich auch sagen. Ansonsten, die nächste Folge ist uns sicher und dir auch. Wenn du nicht vergisst, diesen Kanal zu abonnieren, das ist überall möglich auf YouTube, Podcasts, auf Spotify, auf Apple. Wenn es dir richtig gut gefallen hat, lass uns gerne nicht nur ein Like, sondern auch eine 5-Sterne-Bewertung da und Schicke gerne diese Folge an jemanden, sie gebrauchen kann und vielleicht auch mal sein Profil und seine Person Plant etwas lüften und auffrischen sollte. Mal die Spinnweben entfernen. Genau. In diesem Sinne, wir wünschen dir ein fantastisches Jahr. 2026. Ich haus jetzt bis als letztes Jahr. Das war übel. Nein, das wird fantastisch. Wir freuen uns, wenn wir da ein kleiner Teil davon sein dürfen und ab und zu mal in dein in dein Ohr kommen. Und Marina, ich freue mich auch auf nächsten 200 Folgen. Ich auch. Wird cool, wird lustig. Wir haben schon tolle Gäste zum größten Teil eingeladen oder sind kurz davor, sie einzuladen. Es wird auch wieder ein geiles Podcast. Ja, freue ich mich wirklich sehr drauf, ist mit meinem Lieblingsmedium. Und in diesem Sinne. Bis dann. Tschö tschö. Danke. Adieu.
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