#226 Smalltalk, Networking, LinkedIn: So führst du bessere Gespräche
Shownotes
Marina und Tomas mit vertauschten Rollen über den inneren Kritiker in Gesprächen und auf LinkedIn. Anlass war der Themenwunsch einer Hörerin.
Was dich erwartet:
Common Ground finden und Gespräche ohne Verkaufsdruck führen Spotlight-Effekt: Warum dich viel weniger Menschen beobachten, als du glaubst Vertiefungsfragen, Warum-Fragen und die Notiz nach dem Gespräch Kompetenz- und Wärmesignale im Smalltalk Für die eigene Zielgruppe posten, alle anderen sind Zuschauer Um Rat bitten als unterschätzter Sympathie-Hebel
Erwähnt in der Folge:
Spotlight-Effekt-Studie (Gilovich et al., Barry-Manilow-T-Shirt) Dove „Real Beauty Sketches" Alison Wood Brooks, Harvard, Forschung zu Gesprächen Dale Carnegie, „Wie man Freunde gewinnt" Marinas Tipp gegen Übelkeit beim Arbeiten im Zug: iPhone › Einstellungen › Bedienungshilfen › Bewegung › Fahrzeugbewegungshinweise
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Transkript anzeigen
Tomas: Hallo und herzlich willkommen zu einer weiteren Folge der LinkedIn Lounge. Und jetzt fragen sich vielleicht die Hörer, die schon länger dabei sind. What? Warum kommt hier nicht ein herzliches Gude von Thomas, sondern von der Marina? Wir haben heute mal die Rollen getauscht, ein bisschen Schwung reinzubringen in unsere Business-Beziehung. Hallo Thomas. Gude. Hello.
In-Person: We changed the wheels today to get momentum.
Tomas: Dankeschön. Ich versuche mich kurz und knapp zu halten, weil ich möchte gar nicht erst versuchen auf deine Level zu kommen. Wir sprechen heute über das Sprechen bzw. über gute Gespräche. Not bad.
In-Person: Our mantra is a sovereign communication and it out that conversations are a good communication reason. Stellt sich heraus, Gespräche sind ein guter Kommunikationsanlass. ja, und finden vor allem tagtäglich und überall statt. And we often ourselves in head. Und wie? Und passend dazu oder wie kamen wir eigentlich auf das Thema? Das kam unter anderem durch eine sehr nette Hörerin, durch die Theresa. Sie hat unter anderem geschrieben, hab euren Podcast gerade erst entdeckt und höre gerade querbeet ein paar Folgen und es macht richtig Spaß, euch zuzuhören. Voll schön. Wir wollen nicht nur Wissen vermitteln, wir wollen auch, dass es bestmöglich Spaß macht. Man merkt, wie gut ihr harmoniert, dass ihr auch mal Quatsch redet. Grüße!
In-Person: I'm a few episodes and it's really fun to listen to. We don't just to share want to as fun possible. You can how well you harmonize, that you also talk nonsense. That's a lie. Which me laugh. Totally beautiful. And then I the dear Theresa, do you have a topic that you would like to in an episode? Was mich schon herrlich zum Lachen gebracht hat. Total schön. Total schön. Und dann habe ich die liebe Theresa gefragt, hast du denn vielleicht ein Thema, was du dir mal für eine Folge wünschen würdest? Und dann schreibt sie eine meiner größten Hürden, die Scheu in die Sichtbarkeit zu treten. Was denken meine Kontakte sowohl ehemalige Kollegen und Vorgesetzte, aber auch die aktuellen? to into visibility. What do my contacts, former colleagues and colleagues, Does anyone that's stupid? Findet das jemand doof, was ich da mache? Und das ist ein Thema, was man heute wunderbar verknüpfen kann mit Thema Sichtbarkeit. Sowohl auf der digitalen Bühne auf LinkedIn, als auch eben über Gespräche. Denn auch da haben wir ganz oft diese innere Blockade. Was denkt mein Gegenüber eigentlich gerade?
In-Person: And that's a topic that can be linked today with the of both on the digital stage on LinkedIn and also about conversations. Because even there we often have this inner blockade. What is my opponent thinking right now? And we want today. Und das wollen wir heute einmal beleuchten, wie man da vielleicht diesen inneren Kritiker ein bisschen zur Seite legt, damit man a.) in die Sichtbarkeit kommt und b.) bessere Gespräche führt. Exactly. That's true. You recently wrote a that has the subtitle, courage for visibility. It perfectly. And we always with representatives as well as with potential creators, with people who want to leadership responsibility. It all starts with courage. Kostja, hast du im Buch geschrieben, dass da der Untertitel trägt, Mut zur Sichtbarkeit, da passt das ja ganz ordentlich. Das stimmt. Und wir reden es immer wieder mal sowohl bei Vorstellungen als auch bei potenziellen Creatoren, bei Menschen, die gerne Führungsverantwortung übernehmen wollen. Es fängt alles an mit Mut. Auf eine Bühne zu treten, das Wortzug greifen, die eigene Meinung zu tun, auf Publix zu drücken, das braucht alles irgendwo Mut. Und das sind diese kleinen Dämonen, die wir... to on stage, the word, your own opinion, on public, that all needs courage. And these little demons we our shoulders and in our are on the way.
Tomas: Apropos Bühne, du warst gestern erst auf einer Bühne in Frankfurt, auf der Connected und durftest da eine wunderbare Abschluss-Keynote halten. Ich bin da noch rechtzeitig reingeschneit, mir das ganz anzugucken. Und du hast gemeint, auch vor deiner Keynote schon war das Thema Mut zur Sichtbarkeit ein großes im Raum, oder? to the mirror for seconds. And you said, even before your movie...
In-Person: We had a small interactive session where we our model of efficient communication between companies This mainly taking in top management at corporate influencers, i.e. employees, and at the company page. Many of the also a bit that... We lack the courage, both with the employees and even with the board. They don't to visible because they think, what should the customers think, the colleagues, the peers I studied and everything. And then we ourselves from doing Or if we dare, we ourselves from authentic and then back into this LinkedIn blah blah blah speech that totally boring, unauthentic. But safe. But safe, fehlt da bisschen der Mut, sowohl bei den Mitarbeitern, sogar auch beim Vorstand. trauen sich nicht sichtbar zu sein, weil sie denken, was sollen die Kunden denken, die Kollegen, die Peers, mit denen ich studiert habe und alles Mögliche. Und da blockieren wir uns überhaupt was zu machen. Oder wenn wir uns trauen, blockieren wir uns eben authentisch zu sein und verfallen dann ganz oft wieder in entlinkten Blabla- Aber halt sicher. Aber sicher, genau. Sicher austauschbar. Schön, genau. Sicher austauschbar. Wollen wir das ein bisschen zweiteilen? Also Teil 1, Sichtbarkeit in Gesprächen und das zweite Sichtbarkeit auf LinkedIn. Klingt nach einem Plan und ich habe kein besseres. Das ist sehr gut. Vielleicht erstmal eine persönliche Frage. Yes, nice, exactly, safe exchange.
In-Person: visibility in conversations.
In-Person: Bye!
Tomas: Wie ergeht es dir denn bei einer Konferenz wie der Connected? Also wir waren ja gestern beide da und haben da sowohl Menschen getroffen, die wir schon kennen und dann haben wir uns gefreut, sie wiederzusehen. Auf der anderen Seite gab es Menschen, die wir noch nicht kannten. Die haben wir dann kennengelernt und in jeder Situation führst du halt irgendwie Gespräche. We met people we already knew and we were to see each again. the other hand, there people we didn't know yet. We met and in every situation you have conversations. How do you in these conversations? Do you feel like you're there and you're talking about Or do you sometimes feel like you don't really what to Wie ergeht es dir in diesen Gesprächen? Also hast du das Gefühl, ich fühle mich da pudelwohl und ich finde immer ein Gesprächsthema? Oder hast du manchmal auch so ein Gefühl von, okay, ich weiß jetzt nicht so richtig, was ich sagen soll und dann weiß der andere das auch nicht und dann entsteht so ein seltsames Gefühl? Wie gehst du damit Also extrem tagesverabhängig, muss ich gestehen. How do you about I have to admit, I've the discussion in the podcast about introvert-hittite versus extrovert-hittite and found that we both have a bit of different daily life, but I definitely have a supply of social core and when they're then it doesn't matter much with small talk. I'm glad that I the experience from the podcast to stupid questions. It's actually easier to ask Speaking about myself sometimes harder.
Tomas: Introvertiertheit versus Extrovertiertheit. Ich habe festgestellt, wir beide haben, bis in jeder Tagesform. ich habe auf jeden Fall so einen Vorrat an sozialen Körnern und wenn die leer sind, dann geht ja nicht mehr viel über Smalltalk. Da bin ich froh, dass ich hier bisschen die Erfahrung aus dem Podcast nutzen kann und Fragen zu stellen. Das fällt mir tatsächlich leichter, Fragen zu stellen. Dann selber über mich zu sprechen, fällt mir dann manchmal But that was not your question. How am I With such a crowd as yesterday, mainly social media managers, Poole Wohl. That's my people. always a good chat And they are also nice people in general. While they now alienated. And were recently at another networking event. You may a beautiful terrace in the West End We with real estate experts. Among other that was a very colorful Bei so einer Crowd wie gestern,
Tomas: Aber da sind auch nette Leute in der Regel. Wenn die jetzt vollkommen fachfremde sind und gehören nur nicht auf einem anderen Networking Event.
Tomas: ja, unter anderem. Das war aber eine ganz bunte Truppe. Das war so ein Netzwerk quasi. Networks. talked to real estate developers and asked them that were hopefully quite clever. Because couldn't as as I I personal similarities, like hobbies, Frankfurt, to into conversation. If that doesn't happen, can get awkward. die hoffentlich einigermaßen klug waren.
Tomas: Gemeinsamkeiten zu finden wie Hobbys, Kinder.
Tomas: in ein Gespräch zu kommen. Wenn das nicht passiert, dann kann es auch bald werden. Und dann wird das so bisschen zäh, ne? Wie machst du das? Kommt auch sehr stark auf die Gruppe drauf an. Also wenn ich zu einem Event gehe, wo ich mit den Menschen sehr viele Gemeinsamkeiten habe, dann fällt mir das auch deutlich leichter. Weil du verstehst die Lebensrealität der anderen besser. Also ganz konkretes Beispiel. Yeah. How do you that? Cut off the start. to an event where I a lot of
In-Person: because you understand the reality of of others better. A concrete example, when I to a female founder event in Frankfurt. Female founder in Frankfurt? FFF. Wenn ich auf ein Female Founder Event gehe in Frankfurt, super easy. Female Founder in Frankfurt. FFF. FFF. Super easy. Also du bist sofort auf einer Wellenlänge. Du bist jetzt nicht so, dass du mit jedem Best Friends bist und dich sofort verstehst. Aber du verstehst dein Gegenüber sehr gut. Du findest sehr schnell Anknüpfungspunkte. Da steckt bestimmt ein Titel drin. Bist du Female oder Founder oder Frankfurt? We'll right back.
In-Person: But you understand your opponent very well, you find a connection point There is already title in Are you female or founder or from Frankfurt? One of the two we agree on. Or three. In best case three. And then when I'm at other events, example ... Genau, oder alles drei. Wenn ich auf anderen Events bin, beispielsweise bei meinen geliebten Rotarien, da wird es natürlich mit jedem Jahr bisschen einfacher. Du kennst die Leute immer besser. Aber da hast du per se erstmal nicht so unfassbar viele Gemeinsamkeiten, weil du vielleicht jemanden vor dir stehen hast, der 60 ist, männlich ist und in einem völlig anderen Bereich arbeitet. Das heißt, du hast erstmal nicht diesen I many similarities. you for is 60, male and works in a completely different field. That means you don't this common ground, except that you both notaries and maybe for a common social project. That means you to who diesen Common Ground, außer dass du halt beide bei den Notariern bist und vielleicht ein gemeinsames soziales Projekt verantwortest. Das heißt, da musst du irgendwie anders diesen Common Ground schaffen und erstmal so bisschen abklopfen. okay, was sind denn die gemeinsamen Interessen, über die wir beide gerne sprechen wollen würden?
In-Person: and this common ground and knock off a What are the common interests that we would both like talk about? And we realize that this needed. It needs this common ground that you just mentioned. And above all the willingness to each other. And recently was a very nice podcast at Jay Shetty, On Purpose. Big recommendation. He interviewed people like und vor allem auch die Bereitschaft aufeinander zuzugehen. Und da gab es jetzt vor kurzem einen sehr schönen Podcast bei Jay Shetty, On Purpose heißt der Podcast, große Empfehlung. Er interviewt Leute wie eine Oprah Winfrey, bekannte Sportler, Künstler, also... like an opera and fray, famous athletes, artists... She it the last episode. okay, very good. Again. And he has short interview with Alison Woodbrooks. She is a scientist who is of the conversation. How that fits. okay, sehr gut. Nochmal, weil es so toll ist. Und er hat vor kurzem die Alison Wood Brooks interviewt. Sie ist eine Wissenschaftlerin, die sich mit Gesprächsführung beschäftigt. Ich das passt. Und der Jay Shetty hat sie gefragt, Mensch, Alison, was denkst du, die größte Hürde, die wir Menschen haben, gute Gespräche zu führen. Und sie sagt, wir denken zu viel über uns nach. And she says, we think too much.
Tomas: Also in dem Moment, wo ich jemanden mir stehen habe, dann springt schon ganz oft das Gehirn an und ist so, was denkt die andere Person über mich? Und das ist leider so ein riesen Hindernis. Das Gegenteil davon haben wir gestern bei der Connected erlebt. Wir standen zusammen kurz vor deiner Keynote, haben ein bisschen gesprochen und auf einmal kommt die Hanna auf uns zu. Hanna war wie alt? Acht? The opposite of we yesterday at the Connected.
In-Person: the other office. How old are you? Hannah is 10, think. The daughter of the organizer, the wonderful Diana Reid, who did thing. Greetings go out. Hannah came up to us and took you or by hand or something. Die Tochter von der Organisatorin
Tomas: Hanna kam auf uns zu und hat dich mehr oder weniger bei Hand genommen. Genau, ich erinnere mich auch gar nicht. Wir machen uns auch so viele Gedanken, was sage ich jetzt als erstes? Ich habe keine Ahnung, was Hanna als erstes gesagt hat. Ich glaube, es ging irgendwelche Sammelkarten. Sammelkarten, ja genau. Genau, das ist auch völlig Banane, das ist völlig egal. so, kaum dass du dich versiehst, zwei Minuten später haben Hanna und wir Rad geschlagen. Ihr habt Rad geschlagen. Collect your cards.
In-Person: Not we, you, you just hit So big empty room, full of carpets, in the tracking area, was where there space at the moment, because there was no break. And yes, then she challenged you can hit and the 12-year-old Marina couldn't get again, but yes, I still do Just my shoes. Exactly. And then you two got a room, had Respect. cool is that? Ein großer Lehrer.
Tomas: Die zwölfjährige Marina konnte nicht widerstecken, sondern das kriege ich noch hin. Halt mal meine Schuhe. Genau. Und dann seid ihr beide stehen im Raum gerädelt. Ja, und wie cool ist das denn? dieses unvoreingenommene Ich wette, die zehnjährige Hanna hatte nicht einen Moment sich darüber nachgedacht, wie komme ich jetzt rüber, wenn ich die zwei anquatsche, sondern ist da einfach That's it, guys.
Tomas: Straight hingegangen und los geht's und wie cool. Das sind diese kindlichen Begeisterungen, ich dann auch in den Vortag gesprochen habe. Und meine netten sind Leute, die die Schaffensgeist haben. Die den Britannien nichts geschafft, außer halt uns in Gespräche und in Aktivität verwickelt. diese positive Sinne, naive Vor- straight to and started. How cool! This is enthusiasm I in the opening. I are people who They didn't achieve except to us in a conversation or So this positive sense, this naive joy of approaching that has away. This, how do say it, this no-horn, this doubt I have inside, completely to silence. Completely muted. Die sind weggefahren. Dieses Neinhorn, diese Zweifel, verinnere, komplett auf Stumm geschaltet. jetzt ist es verständlich, dass wir als Erwachsene natürlich immer wieder darüber nachdenken, ist das hier angemessen in dieser Umgebung oder nicht. Und das ist erstmal nicht verkehrt, weil vielleicht ist es nicht so cool, deinem neuen Chef hinzugehen und zu fragen, was da mal... Now it's clear that...
In-Person: because maybe it's not so cool to your new boss and ask... What to advise? Maybe something really cool. Maybe too fast too personal questions will Vielleicht wäre es ganz cool, vielleicht wären zu schnell zu persönliche Fragen jetzt auch nicht unbedingt angemessen. da so ein bisschen weniger Fokus auf, was denken die anderen Menschen jetzt über mich? little less focus on the
Tomas: gibt zahlreiche Studien, sagen, Menschen denken nicht so viel über dich nach. Es gab dieses schöne Experiment mit Studenten, die ein Gary, nee Barry Manilow T-Shirt tragen mussten. Ist angeblich ein schlechter Sänger, hast du gesagt? Ich hab keine Ahnung, wer das ist. Schlechte Musik hör ich nicht. Also ich glaube, es geht in die Richtung, hier der Wallop-Hitri. are numerous studies that say that people don't that much about you. There was a nice experiment with students who a Barry Manilow T-shirt. You supposedly a bad singer. no idea what that I would have to research but he a bad reputation. I think it's going in direction of... What's his The Wolle Petri. Who is he? Wolle, Petri? Ja, dieser Schlagersänger. Mit dem blutigen Haaren. Schlager, say no more. Wolle, Petri. Das war's. Ja, reicht schon. So, und die mussten dieses T-Shirt tragen. dann wurden die Studenten gefragt, was denkst du, wie viele Menschen dieses T-Shirt bemerkt haben? Und ich hab die Zahl jetzt nicht mehr im Kopf, aber es war eine recht hohe Zahl. Yeah, this drummer with the curly hair and the friendship bands. Wolfgang Petry, that's it. Thank you.
Tomas: Und danach wurden die Menschen befragt, die mit ihnen Kontakt hatten. so, siehe da, Überraschung, Überraschung. Die Diskrepanz war riesig. Also wir selber denken, boah, alle haben jetzt gesehen, was ich da für einen Bullshit trage. Und die Leute drum herum, äh, weiß ich nicht. Weißt warum dich das erinnert? you And so you there, surprise surprise, the discrepancy was huge. So we ourselves think, wow, everyone has seen what I'm wearing for a bullshit. Do you know why this reminds me? There a wonderful spot by Dorff. About the inner beauty. There women, Dorff, you group, women were of a phantom picture artist who didn't see them. And then they drew themselves. Then the phantom picture artist a picture of them. Then another woman came in who... the woman in the waiting room. So the woman saw it. Then this foreign woman the woman, also the phantom painter. So we had two pictures, one the self-portrait and one the foreign picture. And it out that the picture was always more And then women who it, they both saw they got the wine because they themselves so critically and couldn't believe that other people, who didn't them personally,
Tomas: heraus, das Fremdbild war immer schöner. Und dann haben die Frauen, die es dann ging, beide Bilder gesehen.
Tomas: nicht fassen konnten, das andere, was sie nicht persönlich kannten. and much attractive, much more quite often and not so much on these alleged flaws like the nose, ears, forehead and anything else. viel attraktiver, viel freundlicher ganz oft und gar nicht so stark auf diese vermeintlichen
Tomas: Zeichnen Sie mal eine große Nase. Versus... die Frau hat da einen richtig schönen Mund. Also den Link dazu, den Clip habe ich euch nicht schon in uns. Schaut euch das mal an. Das ist nicht eine gute Werbung, das ist super viel Wahrheit. toll, ich mag sowas. Cool. Ja und genau das ist es halt auch in Gesprächen. Wir schätzen uns ganz oft schlechter ein. Es gibt dann auch wiederum Studien, die besagen, dass wir uns in einer Gruppe ganz oft... I'll link to the clip in the show notes. Check it out. It's not a good ad. It's of truth.
In-Person: in a group very often as more popular than we actually are. That's crazy, als unbeliebter einschätzen, als wir es tatsächlich sind. Ist irre,
In-Person: Yes, but especially when we don't talk about authenticity, when we're not authentic, when we a role that's not quite authentic, when we ourselves into that role and then challenge each other, should I address And should I address What am I with my hands now? What am I my feet? What am I with my face at the moment? And when I think much about it seems very unnatural. And then mostly still rather inaudible or artificial. And that's the thing. Sollte ich das ansprechen? Und sollte ich das so ansprechen?
Tomas: Und ist das Ding. Ich würde mal behaupten, dass die meisten Menschen gerne tiefere, echte Gespräche führen. Richtig. Aber was es dafür braucht, ist, dass mindestens eine Partei sich am Anfang etwas öffnet. Also dass ich vielleicht dieses kleine Risiko eingehe und mal ein bisschen was... Because we also want to friends, we want to get
In-Person: I'm you something about you, problem. So it's about me, I have a business partner and she again, I like you problem. I'll that from now on. Have a good talk. von mir erzähle oder in deinem Fall meinen etwas komischen Humor sichtbar mache. deswegen ist meine Reputation die, sie ist. Cool. Nee, und da sind wir eigentlich schon mittendrin beim Thema gute Gespräche und das führt uns im Grunde wieder an den Anfang, das Thema ein bisschen weg von sich selbst hin. And there we are already in of the topic of talks and that will basically us back to the beginning, the topic a bit away from ourselves, to the other. zum anderen. Also anfangen Fragen zu stellen. Und idealerweise, und das war auch ein Tipp von der Alison, die in dem Podcast war, nicht einfach nur eine Frage zu stellen und dann zu sagen, ja, okay, sondern dann das, was die andere Person sagt, aufzugreifen und nochmal eine Stufe tiefer zu gehen. Ideal, also a tip from the Ellerson
In-Person: not just asking a question and then saying, then what the other person says and one step further. And I found that two important insights that you just summarized. On one hand, it's not just about an opener, like, hello, I'm Thomas, how are you? What are you here? But also the second question. sondern auch die zweite Frage sich zu überlegen. Mich wendet es gerade im Datingmarkt super interessant, es geht nicht den Opener, wie sprichst du eine Frau oder sprichst du einen Mann an? Okay, redest du einfach, sprichst du sprichst du einem Frauen, sondern was sagst du danach? Wie startest du so ein Gespräch? Und dann das, was der Gegner sagt, das nochmal aufzugreifen im Laufe des Gesprächs, das zeigt ja, ich hab dir zugehört. Und zwar so aufmerksam, dass ich es sogar nochmal wiederholen kann. I find this super in the dating market. It's not about the opener. How do you a woman? How you a man? Okay, realistically speaking, I just to a woman. What do you after that? How do you a conversation? And then what the other person says, to take that in the course of the conversation, that shows, yes, I have listened you. And so attentive that I even repeat That's the important thing, that you can at next meeting. That you can hey, you told me time that you had from which you were excited. How did happen? Wow. That's really wow. I've more often, that people have that. And what happens internally in me is immediately a firework. Because you hug away. It's so extraordinary. But it's really difficult. So you to... Die absolute Königsdisziplin davon wäre, dass du das sogar beim nächsten Treffen... Da! Also dass du sagen kannst, hey, du hast doch letztes erzählt, dass du diesen Termin hattest, vor dem du total aufgeregt warst. Wie ist es denn gelaufen? Wow! Das ist wirklich wow! Das habe ich schon öfter erlebt, dass Menschen mich das gefragt haben und was da intern in mir passiert, ist sofort so ein Feuerwerk. So... Ja! Das ja außergewöhnlich! Das ist Wahnsinn! Es ist überhaupt nicht schwierig. Also muss man... Ich glaube...
In-Person: I think we can both, you can convince me. I in conversation, on listening Does it really like Is it? The problem is that I have a bad memory. So how often do you me when it the names of the conversation partners? Ich bin im Gespräch engagiert, konzentriert, liebe Leute zuzuhören. Sieht zumindest so aus. Ob das wirklich so war, man von außen nicht wahrnehmen. Ich habe ein schlechtes Gedächtnis. Das stimmt. Wie oft korrigierst du mich, was den Namen an das Gesprächsportal angeht? Theresa. Du meinst Annika. Also nicht mal verwandt, das ist ja das Spannende. ja nicht Anna und Annika, sondern... Ich weiß. Wenn ich dann wieder in dieser Gesprächssituation bin, dann erinnere ich I know. I know. When I'm back in this conversation, I details, but I need this trailer. And names are not my strength. ich mir jetzt vorgenommen habe, ist wirklich Notes zu machen. Also nach Gesprächen mir eine Sache aufzuschreiben über diese Person, die ich dann im nächsten Gespräch idealerweise mir nochmal hervorholen kann. Das ist natürlich die absolute... Das der Königsweg. Ja. das sagen auch alle Networker, genauso muss es im Prinzip machen. Nach jedem Meeting, die Notizen machen, wen habe ich kennengelernt, worüber haben wir gesprochen und ein Detail. Wie heißt der Sohn, was ist mit der Mutter, was macht der Rücken, was ist Lieblingsautomaten... Yeah.
In-Person: That's the absolute... That's the way to That's all networkers That's how it to be done. After every meeting, they notes, who I've met, what we've and a detail. What's the the son? What's with the mother? What's the back? What's the favorite car brand? No idea. Something about and to pick again. Be it the next personal conversation or just by letter, link, the message. irgendwas davon und das wieder aufzugreifen. Sei es im nächsten persönlichen Gespräch oder halt dann eben. Ja, aber auch wenn du dich jetzt gerade unterhältst und die Person sagt, weißt was, lass uns das mal kurz nachspielen. Ich liebe es, wenn du improvisierst. Schieß los. Sehr gut. Hallo Thomas. Sag mal, wie bist du denn eigentlich zu der Connected-Konferenz gekommen? Zu der Connected-Konferenz gekommen bin ich, Stichwort Serendipity, in dem ich die Dialo- I love it you improvise. Go
In-Person: I to the GraniteLib conference, point is Serendipity, which I Diana, she is a social media star here in Frankfurt, and she for a speaker and heard that I can quite well, babble, as we say here. And then I a small lecture about storytelling there, virtually. She liked very much and ... den fanden sie ganz gut und also noch eine Lausage mega gut und wollten mich auf die Bühne holen und jetzt... So my own statements, it really good and I to stage. And now this year it worked out, it really spoke me. All it was about was for a keynote speaker, if I didn't feel like Cool. Also keynote speaking is totally exciting. How do you for such... Ob ich da nicht Lust drauf hätte. Cool. Auch Keynote-Speaking ist total spannend. Wie bereitest du dich dann auf solche Speakings vor? I go on stage and then say, Bubbles, something, let's No, so I always to a kind of transformation. That means I look at who is in the room, what are problems or what is the status quo and how should they get Yesterday, for example, it was the final keynote, let's that. The noise maker. What should it be, all, not too long and in best case the people with a good feeling let
Tomas: Danke.
Tomas: Ich schaue mir an, wer ist im Raum, was sind die Probleme, was ist der Status quo und wie sollen die rausgehen. Gestern beispielsweise war es halt die Schlusskino, Radier Rauschmeißer. Was soll der sein? Vorallem nicht zu lang. Und im besten Fall die Leute ein gutes Gefühl rauslassen. Das ich keine Inspiration noch zu geben. Aber wenn ich denen jetzt mit Zahlen, Daten, Fakten daherkomme, was sie den ganzen Tag schon gehört haben, dann schlafen die mir ein. Das will keiner. Ich will, dass die Leute ein gutes Gefühl rausgehen. Alles das habe ich gemacht. I have them some inspiration. But if I them facts numbers and data, what they all day, they Nobody I want people of So I did that. I told tried to get to where they are in their situation and offered solutions for the big problems they have. And now you can already that I asked a deeper question. Geschichten erzählt, versucht sie abzuholen, wo sie sind in ihrer Situation und dann Lösungen zu bieten für die großen Probleme, sie haben. und jetzt daran merkt man schon, also A, ich habe nochmal eine etwas tiefere Frage gestellt oder nachgefragt. Du hast aber auch genug erzählt, sodass ich jetzt wiederum hier schon wieder zehn Anknüpfungspunkte hätte, wo ich nachfragen könnte. so that I ten points where I could Ich glaube, das ist halt so entscheidend. der einen Seite Vertiefungsfragen zu stellen, auf der anderen Seite aber auch wenn du gefragt wirst, idealerweise ein bisschen mehr hinzuwerfen, ist einfach nur ja, nein, vielleicht.
In-Person: And no yes-no questions, so open questions. We have often said also with LinkedIn comments and so on. If I to initiate the same, ask open questions. und wissen wir ja aus unserem Future CEO Programm. the program. bewerten uns anhand von vor allem zwei Signalen. Das sind die Kompetenzsignale, aber auch die Wärmesignale. Wenn ich jetzt die ganze Zeit nur auf meiner Kompetenz bleibe und sage, ja, ich habe das so strukturiert und so strukturiert und dann muss man ja... Was natürlich noch schöner ist, ist dann zu sagen, und by the way... signal
In-Person: If I stay on my competence and say, yes, I it this way and that then you can... And by the way, that was probably my 100th keynote, I'm still excited. So to a little thing that personal, that you little bit injury, builds up much sympathy. And often we don't to in these signals, because we think... Das war jetzt wahrscheinlich meine 100. Keynote. Ey, ich bin immer noch aufgeregt. Also so eine kleine Sache hinzuwerfen, die persönlich ist, die dich ein Stück weit verletzlich zeigt. Das baut so, so schnell Sympathie auf. Und ganz oft trauen wir uns nicht, diese Signale hinzuwerfen, weil wir denken, dann gelten wir als schwach. Und genau das Gegenteil ist aber auf der Fall. You are good enough. Too late. Nein, let's not go there. Ich bin diesen Ohrwurm gerade erst losgeworden. Kein Bock. Gott. Ja, schön. Schön, bitte.
In-Person: That's my new ringtone. But yes, yourself and show bit emotion, we are That ensures proximity, that ensures a good connection. Do you what can irritate but also good conversation? You have to sit No, conversation is over. But I'm having fun. It qualifies people very quickly. Weißt du, auch noch irritiert, aber auch ein gutes Gespräch initiieren kann? Was denn? Deine Witze? Nein, das Gespräch vorbei. Aber ich hab Spaß. Hauptsache, du hast Spaß.
Tomas: Die Kindertaktik. I would maybe I that. But they say, we did this that, it's all great, our project is the best, everything great. Then you why did you do Why did you do It's a super simple question. And the exciting thing questions is that you can't defend if you're not extremely unhelpful. Then you want to the ball back to your opponent. He has to, feels like he needs to be Social rules dictate that. And the why question lets you delay again because it rarely asked. Warum haben die das so gemacht? Ist das super einfach?
Tomas: unhöflich ist, dann will man... fühlt sich noch genügend zu antworten, soziale Regeln diktieren das. Und die Warum-Fragen...
In-Person: But if you are a stranger, you can yourself why you are in the real estate industry. For example, why are you the rotary industry? How long have you been there? So long. Why? And then people start to think about And then they don't have these prefabricated speaking cases anymore. These talking points. And maybe they little more Yes, and I think what is really underneath is simply this attitude of Und dann haben sie nicht mehr diese vorgefertigten Sprechhüllen parat. Diese Trocknpoints. kommt vielleicht wirklich ein bisschen ins Beswöhnliche. Ja, und ich glaube, was eben wirklich drunter liegt, ist einfach diese Haltung von Don't try to be interesting. Don't try to be interesting, but be interested. Very good. But be interested. Zurückzuführen auf die Carnegie. Das ist so viel wert. Also diesen Performance-Druck abzulegen, so ich muss jetzt unbedingt interessant sein, ich muss was Tolles erzählen, vergiss es. Be interested. Und in dem Moment, wo du gut ins Reden kommst, ja, es kann vorkommen und passiert mir auch oft genug. And that you, within 15 minutes, are the only one who asked and other person maybe didn't think about asking you questions. Well, then it's just like And it happens so often. It so often, because people themselves...
Tomas: dass du dann innerhalb von 15 Minuten Gespräch der einzige bist, der Fragen gestellt hat, weil die andere Person vielleicht, weiß ich nicht, nicht dran gedacht hat, dir Rückfragen zu stellen. Gut, dann ist es halt so. Das kommt so oft vor. Es kommt super oft vor, weil die Menschen dann selber einen inneren Monolog haben und einfach nicht dran denken. Aber mei, dann ist es so. Trotzdem ist das meistens ein viel besseres Gespräch, als wenn du die ganze Zeit versuchst, irgendwas zu beweisen. Die meisten Menschen freuen sich ja auch wegen... The most people are when they can Because it rarely happens that people asked Und weil es so selten vorkommt, dass man da gefragt wird. It's a very nice change. ist das eine sehr, schöne Aufüchslung. Definitiv.
Tomas: So, Marina, jetzt wissen wir schon einigermaßen, woraus beim Gespräch auch ankommt. Und jetzt sagen wir mal, ich will das jetzt auch umsetzen bei den nächsten, keine Ahnung, Konferenz, Networking-Event, Kaffee und Kuchen daheim mit der Familie oder im nächsten Meeting. Wie mache ich das denn am besten? Netto im Event. Oder im nächsten Meeting. Wie mache ich das denn Ich weiß, es wird sicher für viele vielleicht bisschen aufgesetzt sich anhören, aber Leute, bereitet euch vor. Also wenn du gute Gespräche führen willst und du kennst schon ein paar der Leute, die da sein werden, dann kannst du dir ruhig vorher ein paar Gedanken machen, was beschäftigt die Menschen. Vielleicht hast du Notizen gemacht beim letzten Mal, was sie beschäftigt. vorher paar Gedanken machen, was beschäftigt die Menschen. Vielleicht hast du Notizen gemacht beim letzten Mal, was sie beschäftigt. Und dann bereite die ein paar Fragen vor. Also das wird insbesondere dann, wenn du vielleicht bisschen aufgeregt bist, wenn du sagst, wir fallen in dem Moment ganz oft gar keine guten Fragen ein. Super, dann bereite sie vor. Also nicht im Sinne von, du
In-Person: Dann bereite die ein paar Fragen vor. Das gilt insbesondere dann, wenn du vielleicht bisschen aufgeregt bist. Wenn du sagst, mir fallen in dem Moment ganz oft gar keine guten Fragen ein. Super, dann bereite sie vor. Also nicht im Sinne von, dass du jetzt hingehst und die alle abarbeitest. Dann kann das ein bisschen komisch wirken. Kein Interviewleitfaden. Nein, kein Interviewleitfaden. Aber pro Person vielleicht eine gute Frage, die du stellen kannst. Eine Frage ... Also kein Interviewleitfaden?
In-Person: wo du sagst, hey, die Antwort darauf interessiert mich wirklich. wo du sagst, hey, die Antwort hat auch interessiert, nicht wirklich. Wäre es dann nicht auch sinnvoll, nicht nur Fragen, sondern vor allen Dingen auch Themen sich zu notieren und diesen Common Ground, den wir von angesprochen haben, zu finden? Ja, auch das beispielsweise. Ja, auch das beispielsweise. Also wenn du weißt, die Person ist total interessiert an Paddle, kannst du ja eine Frage stellen, die in diese Richtung geht. ist Paddle? Und warum machst du jetzt kein Tennis mehr? Was soll das? Was ist Pettel? What the fuck?
Tomas: zum Laufen oder was ist das los?
In-Person: Das macht absolut Sinn und vor allem, was es macht, ist vielleicht schon mal bisschen Druck rauszunehmen. Also ich merke das an mir selber, wenn ich bestimmte Fragen vorbereite, dann habe ich in der Regel eine viel leichtere Zeit reinzukommen, weil ich bei meinem Gehirn dann nicht panisch nach irgendwelchen Fragen suche, sondern einfach schon ein paar Fragen parat habe, falls das Gespräch in diese Richtung geht. in die Richtung... frage ich dich mal, wenn ich jetzt auf einer Konferenz bin, eine Networking-Faier, oder mit Leuten sprechen möchte, und ich habe aber Verkaufsabsichten. Ich will irgendwo, ich mache Networking, ich arbeite hier, weil ich irgendwann irgendjemandem verkaufen möchte. Und das heißt für mich, irgendwo habe ich den Auftrag mal zu sagen, was ich tue, dass ich das sehr gut mache und dass ich noch Kapazitäten habe und gegen die Einbruchkleidung der Münzen hier helfen kann. Wie kriege ich das unter, wenn ich Leuten Wenn ich jetzt auf einer Konferenz bin...
In-Person: Ich arbeite hier, weil ich irgendwann irgendetwas verkaufen möchte. Das heißt für mich, irgendwann habe ich den Auftrag mal zu sagen, was ich tue, dass ich das sehr gut mache und dass ich noch Kapazitäten habe, wegen der Kleine Münzen, hier helfen kann. Wie kriege ich das unter, wenn ich nur an solchen Fragen tue? Du verkaufst nicht. Du erzählst bei passender Gelegenheit einfach über das, was dich begeistert. Das ist doch der Grund, warum die meisten Menschen keine guten Verkäufer sind. nur in Anführungszeichen Fragen stelle. Du erzählst, was mir gelegen Das ist doch der Grund, warum die meisten Menschen keine guten Verkäufer sind. Weil sie nicht 100 % von dem Produkt überzeugt sind. Wenn du etwas verkaufen musst, was du scheiße findest, wenn du gerade erst in deiner Selbstständigkeit gestartet bist und noch nicht 100 % überzeugt bist von dem, du da anbietest, dann solltest du nicht verkaufen, sondern verdammt... weil sie nicht 100 % von dem Produkt überzeugt sind. Wenn du etwas verkaufen musst, was du scheiße findest oder wenn du gerade erst in deiner Selbstständigkeit gestartet bist und noch nicht 100 % überzeugt bist von dem, du da anbietest, dann solltest du nicht verkaufen, sondern verdammt nochmal an dein Produkt schleifen, bis du sagst, es ist so geil, ich hab richtig Bock, den Menschen davon zu erzählen.
Tomas: Du jemandem erzählen? Okay. Also ganz ehrlich, Thomas, die besten... Verkäufe, Anführungszeichen, hatte ich einfach nur, indem ich erzählt habe, was ich mache, indem ich mein Wissen teile, indem ich vielleicht auch meine Leidenschaft teile, warum ich das Thema Personal Branding so spannend und relevant finde. Und dann kommt auch automatisch, dass die Menschen sagen, die Marina ist begeistert davon, okay, da muss ja was dran sein. Dann kommen noch Fragen und noch Fragen. Dann teile ich mein Wissen und dann sagen die Leute vielleicht irgendwann, das ist aber irgendwie echt interessant, ich möchte da mehr zu erfahren, ich möchte vielleicht mit Marina arbeiten. jetzt begeistert davon, also da muss hier was dran sein. Ich noch fragen und noch fragen. Dann teile ich mein Wissen.
Tomas: Gemeine unvorbereitete Frage. Du kommst in eine Gesprächssituation und du führst jetzt ein gutes Gespräch mit einem guten Einstück, sympathischen Rückfragen. Aber du stellst Fragen, es kommt wenig Rückfragen, was du eigentlich machst. Wie schaffst du es, diesen Bogen zu spannen zu dir und deiner Geschichte? Du führst jetzt ein gutes Gespräch.
In-Person: Wie schaffst du es, diesen Bogen zu spannen, zu dir und deiner Geschichte? Das Ding ist, natürlich würden wir uns wünschen, dass unser Gegenüber genauso ein guter Gesprächspartner ist. es kann einfach total viele Gründe haben, dass die Person vielleicht hat sie... Du hast den Podcast nicht gehört. Da hat er kein Interesse dran. Korrekt, das ist natürlich der größte Grund. guter Gesprächspartner ist.
Tomas: Die haben Podcast nicht gehört. Kein Interesse dran. Oder die Person hat, du hast am Anfang gesagt, ihre sozialen Batterien sind einfach schon leer. Oder die Person merkt es schlicht einfach nicht, dass sie hier die ganze Zeit erzählt, aber selber keine Fragen stellt. Jeder muss in der Lage sein, entweder ein Gespräch zu führen oder im Gespräch geführt zu werden. Und ich finde, wenn du beides beherrschst, dann Jeder muss in der Lage sein, entweder ein Gespräch zu führen oder in Gespräch geführt zu werden. Und ich finde, wenn du beides beherrschst, dann entsteht ganz offen ein gutes Gespräch. Also wenn ich gerade merke, du kannst das Gespräch gerade nicht... entsteht ganz oft ein gutes Gespräch. Also wenn ich gerade merke, du kannst das Gespräch gerade nicht führen, dann sei du derjenige, der das Gespräch führt. Dann stelle Fragen und wenn die Person etwas sagt, dann kannst du ja trotzdem ganz natürlich selbst etwas einbauen. Also nicht im Sinne von die Person erzählt was und dann lenkst du es sofort komplett auf dich. Mögt, keiner. Dann stelle Fragen und wenn die Person etwas sagt, dann kannst du ja trotzdem ganz natürlich selbst etwas einbauen. nicht im Sinne von die Person erzählt was und dann bringt sie es sofort komplett auf dich. Mögen mag keiner. du warst in London neulich, toll. Ich mache übrigens Person Branding.
In-Person: Mhm, furchtbar, mag keiner. Aber wenn die Person gerade sagt, ja, in London und lalalala, dann kannst du sagen, das ist total interessant, wo hast du denn gewohnt? Ich hab übrigens auch in London gewohnt, ich war in Kingston. Wo warst du denn? Also du kannst diesen Common Ground schaffen, du kannst ein bisschen was über dich immer wieder einstreuen. Du kannst, es ist schon deine Verantwortung der Person, ein paar Knochen hinzuwerfen, die sie aufgreifen kann. Es wird passieren. Und so idealerweise entsteht dann irgendwann ein Gespräch, wo die Person auch dich was fragt, weil sie Anknüpfungspunkte hat. Aber manchmal passiert es halt aber nicht und dann ist es wie es ist. Lieber Hörer, wenn du auch jemanden kennst, bisschen mehr gefühlt werden könnte oder gefühlt sollte, mit dem man schon ein paar Gespräche machen kann, dann leite noch die Episode am besten weiter. ja. Und wo du schon dabei bist, lassen Sie auch gerne für Städte da, da würden wir uns sehr freuen, dass noch mehr Menschen besser kommunizieren können. Deswegen, liebe Hörer, liebe Hörerin, wenn du auch jemanden kennst, der bisschen mehr entweder gefühlt werden könnte oder gefühlt sollte, mit dem man schwierig Gespräche machen kann, dann leite ich noch die Episode am besten weiter. Und wo du schon dabei bist, lass uns auch gerne 5 Sterne da, da würde uns sehr freuen, als wäre es uns, dass noch mehr Menschen besser kommunizieren können. Wie ist das mit LinkedIn? Gespräche anstarten.
In-Person: Und wie ist es mit Linden? Also wir gehen jetzt weg von Mut zur Sichtbarkeit in Gesprächen hin zu Mut zur Sichtbarkeit auf Bühnen. halt einen Leichenschwenk machen. Sehr gut. Ich wollte mal einen leichten Schwenk machen. Ja, wie ist es auf LinkedIn? meine, auch da, haben vorhin über dieses Studiengesprochen und eine der bekanntesten psychologischen Effekte, die auch sehr gut untersucht wurden, war der Spotlight-Effekt. Also dieses Gefühl, Gott, alle schauen auf mich, alle merken, dass ich dieses komische T-Shirt an habe. nimm dir halt dein Profilfoto. Ja, schön. Und in Wirklichkeit, in deinen Workshops hast du eine sehr schöne Slide. Dann ende halt dein Profilfoto. mit diesen zwei Kreisen? Die zwei Kreise, einer ist voll ausgefüllt und beschreibt die Gedanken, die wir uns machen über einen Post beispielsweise. Wir machen ganz, ganz viele Gedanken. Und der zweite Kreis beinhaltet einen ganz, ganz winzig kleinen Kreis, der ausgefüllt ist, der schreibt dann, wie viele Gedanken sich andere Leute machen. Nämlich verschwindend gering. Das heißt auch hier, genau, was du vorhin gesagt hast, wir machen uns unfassbar viel Kopf über.
Tomas: Die zwei Kreise, einer ist voll ausgefüllt und beschreibt die Gedanken, die wir uns machen über einen Post beispielsweise, sprechen wir ganz, ganz viele Gedanken. Und der zweite Kreis beinhaltet einen ganz, ganz winzig kleinen Kreis, ausgefüllt ist und der schreibt dann, wie viele Gedanken sich andere Leute machen. Nämlich verschwindend gering. Das heißt doch hier, genau, was du vorhin gesagt hast, wir machen uns unfassbar viel Kopf über uns selber. Und die anderen nicht. Und ich glaube, großer Part von dieser Angst in die Sichtbarkeit zu gehen ist auch, dass wir den Anspruch an uns selber haben, das muss für alle... Und es sollte befreiend wirken. Es nicht heißen, gib dir keine Mühe, was du da tust in der Kommunikation, aber zedenke es dir auch nicht. Mach es dir nicht kaputt, du zu viel drüber nachdenkst, weil du zu viel Neinhörner auf der Schulter hast.
In-Person: spannend sein und für alle relevant sein. Ich will doch nicht alle erreichen. Das, was ich auf LinkedIn poste, ist für 99 Prozent der ziemlich egal, ziemlich irrelevant, weil ich genau weiß, für wen ich schreibe, wer meine Zielgruppe ist. Und solange die das toll finden, habe ich mein Ziel erreicht. Alle anderen sind Zuschauer. Das heißt, ich stelle mir gar nicht die Frage. Das ziemlich egal, ziemlich irrehand, weil ich genau weiß, wen ich schreibe, wer mein Zielgruppe ist. Und sobald die das toll finden, habe ich mein Ziel erreicht. Aber Anderen sind Zuschauer. Das heißt, ich stelle mir gar nicht die Frage, wie findet das denn meine Mama? Wie finden das denn meine Freunde? Wie finden das die ehemaligen Kollegen? Wie findet das denn meine Mama? Wie finden das denn meine Freunde? Wie finden das die ehemaligen Kollegen? Aber dieses süße Versuchen über Themen zu schreiben, mit dem jeder was mit anfangen kann und ermöglicht viele Menschen aussehen und tolle Zahlen ergeben und so weiter, das ist schon schwierig zu widerstehen. Aber diese süße Versuchung über Themen zu schreiben, mit denen jeder was anfangen kann und da möglichst viele Menschen auch sehen und tolle Zahlen ergeben und so weiter. Da ist schon schwierig zu widerstehen, aber seinen Themen zu bleiben. Marina, wie ist das denn bei Vorständen? Die haben ja auch ganz viele Zielgruppen und Stakeholder. Die eigenen Mitarbeiter, Investoren, Partner, Kundendienstleistender, Politiker und so weiter. Da wird aber schon mit der Lupe drauf geschaut, oder? Da wird mit der Lupe drauf geschaut. Grundsätzlich kann man schon sagen, dass Vorstände ein bisschen selbstsicherer sind. Die sind in der Regel, wenn du sie persönlich triffst, sehr outspoken. Und gleichzeitig, wenn es aber LinkedIn geht, das ist dann halt nochmal eine neue Bühne, die sie in der Regel nicht kennen. Und dann kommen genauso die Zweifel wie bei jedem anderen. aber wie kommt es denn bei Stakeholder A, B, C, D, E an? Jetzt muss man dazu sagen, bei Vorständen...
Tomas: die in der Regel, wenn du sie persönlich triffst, sehr ausfugend. Und gleichzeitig, wenn es aber Linton geht, ist es dann halt nochmal eine...
Tomas: bei Stakeholder A, B, C, D, E, Es muss man wieder dazu sagen bei Vorständen, es ist gut, wie Sie das machen, weil die haben halt auch sehr viele Stakeholder und die stehen auch viel stärker im Rampenlicht. Dementsprechend absolut richtig. Es ist gut, dass die sich diese Gedanken machen, weil die haben halt auch sehr viele Stakeholder und sie stehen auch viel stärker im Rampenlicht. Dementsprechend absolut richtig. Aber die Frage ist immer, bis zu welchem Grad? Also da wird auch in der Regel so, so viel geschliffen, bis halt die Persönlichkeit komplett weg ist. Also eigentlich genau die Essenz, die die eigenen Posts erst spannend macht. Und da muss man halt sehr genau unterscheiden, was ist Aber die Frage ist immer, bis zu welchem Grad. Da wird auch in der Regel so, so viel geschliffen, dass die Persönlichkeit komplett weg ist. Also genau die Essenz, die die eigene Post, die es spannend macht. Und da muss man sehr genau unterscheiden, was ist eine anschlussfähige Persönlichkeit, was sind die Aspekte, die anschlussfähig sind, die spannend sind, aber die halt nicht... eine anschlussfähige Persönlichkeit. Also was sind die Aspekte, die anschlussfähig sind, die spannend sind, aber die halt nicht beispielsweise die Marke beschädigen könnten. Ja, beispielsweise die Marke beschrieben können.
In-Person: Und da ist meistens ein riesiges Spielfeld, viel größer als die meisten Vorstände es annehmen. Und das ist ja auch das Spannende, wenn ich Vorstände frage, was wollt ihr auf LinkedIn? Es ist für die meisten viel leichter zu beantworten, was sie nicht wollen. Und dann kommen ganz oft, ich höre selten von Role Models, die sagen, diese Accounts finde ich toll. Aber ganz oft haben sie Beispiele, Das ist meistens riesiges Spielfeld, viel größer als die meisten Vorstände es annehmen. Und das ist ja auch das Spannende, wenn ich Vorstände frage, was wollt ihr auf LinkedIn? Es ist für die meisten viel leichter zu beantworten, was sie nicht wollen. Und dann kommen ganz oft, ich höre selten von Role Models, die sagen, diese Accounts finde ich toll, aber ganz oft haben die Beispiele... So nicht. Das ist ja peinlich. Das ist ja langweilig. Das ist total schlecht. das, allein das ist schon spannend, dass unser Gehirn ganz oft eher auf diese Negativfälle achtet. Ja klar. Und am Ende, also keine Ahnung, nehmen wir jetzt einfach mal den... Das ist ja peinlich. Das ist total schlecht. Das ist
Tomas: Es bleibt viel mehr hängen. Aber man liest es trotzdem. Und anscheinend, ich mag das nicht.
Tomas: Auch wieder, ganz kurz, auch da wieder, was auch mal genannt wird, sind dann wirklich auch Menschen, die sich trauen, erinnerungswürdig zu sein, die mal Ecken und Kanten haben. An die anderen erinnert man sich gar nicht erst. Genau, nehmen wir mal als Beispiel den CEO von Hitchies. Erinnerungswürdig zu sein, die man in anderen Kanten haben, an die anderen erinnert man sich gar nicht erst. Genau. Nehmen wir mal als Beispiel den CEO von Hitchies. Der hat ja angefangen, auf LinkedIn sehr bunt, sehr wild, ja, quasi aufzutreten. Und jetzt gibt's natürlich durchaus Vorstände, die sagen, boah, nee. Hitchies machen Gummibärchen. Süßigkeiten. Und... und jetzt gibt es durchaus Vorstände, sagen, boah, nee. Hitchies machen Gummibärchen, was soll ich dazu sagen? Genau, Süßigkeiten. Konsumabprodukt. Und da gibt viele Vorstände, die sagen, boah, nee, das ist mir zu putzelaut, will ich gar nicht. Kann aber jetzt dem CEO von Hitchies eigentlich relativ wund zu sein, weil das ist nicht seine Kernzielgruppe. Und die Aufmerksamkeit hat er Da gibt es viele Vorstände, sagen, boah, nee, ist mir zu bunt, laut, will ich gar nicht. So. Kann aber jetzt dem CEO von Hitche es eigentlich relativ bumm sein, weil das ist nicht seine Kernzielgruppe. Und die Aufmerksamkeit hat er trotzdem. und ist damit so, fern ich das sehe, relativ erfolgreich. Er hat definitiv auch Hater und Menschen, sagen, was soll das. gut, damit sollen wir noch mal gucken, wie sieht es intern aus. Andere Frage, aber allein was jetzt mal die Wirkung, Außenwirkung angeht und ich vermute auch die Absatzzahlen von Hitchies, die haben es halt echt geschafft, die bei den letzten Jahren sich in vielen, vielen, vielen
In-Person: Und ist damit, sofern ich das sehe, relativ erfolgreich. Ja, er hat definitiv auch Hater und Menschen, sagen, was soll das? Und gut, da muss man immer noch mal gucken, wie sieht's intern aus? Andere Frage, aber allein, was jetzt mal die Wirkung, Außenwirkung angeht und ich vermute auch die Absatzzahlen von Hitchies, die haben es halt echt geschafft, die über die letzten Jahre sich in vielen, vielen, vielen ... Medien und vielen Kooperationsanfragen und so weiter zu platzieren. Also Ziel erreicht. Die C-Roll-Publikation reiht sich da ganz gut ein. Ist sogar eine sehr große Triebfede. Gute Gespräche auf LinkedIn zu führen. Einfacher für dich als im echten Leben oder schwieriger? Medien und vielen Kooperationsanfragen und so weiter zu platzieren. Und da hört die CEO-Kommunikation sich da ganz gut ein. Das ist sogar eine sehr große Triebfeder. Gute Gespräche auf LinkedIn zu führen. Einfacher für dich als im echten Leben oder schwieriger?
Tomas: während du nachdenkst, einen großen Vorteil, man hat. Wenn es Leute sind, die auf LinkedIn auch aktiv sind, kann man ja nachgucken auf dem Profil, was macht die Person so, was interessiert sie, wenn wir Glück haben, hat ja schon mal Beiträge, auch Kommentare veröffentlicht und ich habe schon mal so ein bisschen die Idee, ich kann schon mal gucken, gibt es da diesen Common Ground, über den ich sprechen kann. Und das ließe sich ja dann entweder im Kommentar oder auch eben in der Direktnachricht, in der DM, dann auch gut aufgreifen. Ich kann schon mal gucken, gibt es da diesen Common Ground, über den ich sprechen kann? Das liest du sich ja dann entweder im Kommentar oder auch eben in der Direktnam.
In-Person: Also ich finde es auf LinkedIn leichter, aber ich finde es im persönlichen Gespräch natürlich viel spannender. LinkedIn ist halt insofern einfacher. Ich habe nicht diese kurze Reaktionszeit, sondern ich kann ein bisschen nachdenken, ich kann meine Antwort vorbereiten, ich kann meistens auch ein bisschen pointierter, abwegender antworten. Aber ich finde es im persönlichen Gespräch natürlich viel spannender.
Tomas: Ich kann nachgucken, wie der Name ist. Genau. Das sind alles Aspekte, die ich kann den Kommentar in KI packen und sagen, gib mir eine Antwort. Machst du das? Schreibst du KI-Kommentare? Ich hab das bisher in all den Jahren. Genau, das sind alles Aspekte, die... Oder ich kann den Kommentar in KI packen und sagen, gib mir eine Antwort. Machst Machst du KI-Kommentare? Ich hab das bisher in all den Jahren vielleicht zwei- oder dreimal gemacht. Und zwar nur dann, wenn ich den langen Kommentar nicht kapiert habe. Ich lange nicht gelesen. ich wollte es verstehen, weil ich dachte, vielleicht ist da was Spannendes drin. Dann habe ich Cheche Pitti oder Claude gefragt, was ist denn der Kern? Also gerade wenn Leute so lange Kommentare dalassen und es nicht wirklich auf den Punkt kommt, dann frage ich das schon mal nach. Was heißt das eine Kommentare? Kommentare. Das ist auch teilweise echt L in lange Kommentare. Und dann habe ich das schon mal genutzt, aber in der Regel natürlich nicht. Also ich finde es auf LinkedIn deutlich einfacher. Too long didn't read.
Tomas: in dem Beitrag.
Tomas: Beiträge oder Kommentare?
In-Person: Ich sage ja auch, Introvertierte haben mit LinkedIn einen total geilen Kanal, weil das ist asymmetrische Kommunikation. Du musst nicht sofort dir irgendwas einfallen lassen. Du kannst es in deinem Tempo machen. Du kannst nochmal nachdenken. Das großartig. Ich sag ja auch introvertierter haben.
Tomas: Der Nachteil ist halt, dass fehlt ein bisschen die Ironie dahinter. Die Satire, der Humor, der Tonfall, die Tonalität, fällt halt leichter weg. Da können wir uns manchmal an Emojis nutzen. Aber das ist eben der Nachteil von dieser digitalen Kommunikation und dieser asynchronen Kommunikation. du sagst. Daher meine schlechten Witze wirken auf LinkedIn nicht so gut. Wie vielleicht manchmal im richtigen Leben. und diese Asynchronkommunikation. Deswegen meinen schlechten Witz wirken auf LinkedIn nicht so gut. Wie vielleicht manchmal im richtigen Leben. Die Voraussetzung ist, es im echten Leben... Ja, also mal hinter der Kommisse ist es manchmal gut. Okay, so wie jetzt nicht zum Beispiel. Ich lache trotzdem aus Höflichkeit. Ich weiß, dass es nett von dir ist, wo dein Mikrofon mitläuft. Ich kriege dann auch von dir wieder Zirkern. Ich hänse... Ja, also mal hinter der Prämisse, dass sie manchmal gut lustig sind. Okay, so wie jetzt nicht zum Beispiel. Ich weiß, es ist nett von dir, dass du dir Mikrofon mitläuft. kriege dir nach der Aufnahme wieder zuhören. soll das? Ich finde es... Ich habe dir noch nie mal Kopfhopper. Aber bei manchen Kundengesprächen gab es schon ein detailliertes Briefing vorher. Ist aber okay. Ich hab dir noch nie einen Maulkörper verpasst. Aber manche Kundengespräche haben schon das Hilsbrechen vorher. Selten. Aber ich habe nach wie vor eine der elegantesten Wege, auf LinkedIn mit jemandem, den ich nicht kenne, Kontakt aufzunehmen, ist zu gucken, was steht im Profil drin, besonders in der Featured-Sektion, wenn es sie gibt, im Fokus, weil das sind meistens Beiträge, sehr wichtig sind für diese Person, und zwar jetzt im Moment. Was hat sie veröffentlicht, was hat sie kommentiert und wenn es nicht künstlich ist, gut authentisch ist, darauf anzusprechen. Ich habe deinen Beitrag gesehen und fand ihn mega spannend. die sehr wichtig sind für diese Person, und zwar jetzt im Moment. Wenn es nicht künstlich ist, gut authentisch ist, darauf anzusprechen. Ich habe deinen Beitrag gesehen und fand ihn mega spannend. Idealerweise war er auch mega spannend, das ist Schleimerei. das ist sowieso auch bei dieser ganzen, sagen ganz oft, Kommentare sind wie Mini-Beiträge, Kommentare können gut Gespräche initiieren. Das stimmt auch, man kann auch strategisch kommentieren, aber das sollte halt nicht gezwungen sein. Und genauso wie dass du idealerweise ungezwungen Smalltalk machst, auch wenn da der Lieblingsmöchtegernkunde vor dir steht, den du gerne in Vertrag nehmen würdest.
Tomas: Idealerweise war auch mega spannend, das ist Schleimerei. das ist sowieso auch bei dieser ganzen, wir sagen ganz oft, Kommentare sind wie Mini-Beiträge, Kommentare können gut Gespräche initiieren. Das stimmt auch. Man kann auch strategisch kommentieren, aber es sollte halt nicht gezwungen sein. Genauso wie das du idealerweise ungezwungen Smalltalk machst, auch wenn da der Lieblingsmöchtegernkunde vor dir steht, den du gerne heute vertragnehmen würdest. Ja, und ich bin ja aus dem Thema Smalltalk. Ich habe das Gefühl, die Deutschen hassen Smalltalk. Es muss doch irgendwie mehr in die Tiefe gehen, es muss ein bisschen mehr Substanz haben. Kann ich total verstehen, aber Smalltalk muss nicht schlechtes sein, sondern Smalltalk ist ja im Endeffekt nichts anderes als die Pforte zu tieferen Gesprächen. Ich kann es nicht total verstehen, aber Smart Talk muss nicht schlechtes sein. Smart Talk ist im Endeffekt nichts anderes als die Pforte zu tieferen Gesprächen. Hättest du jetzt nicht diese Metapher genommen, hätte ich gesagt, man beschnuppert sich ein bisschen. Was sagst als Hundesignal? Ja genau, aber ich würde jetzt diese beiden Bilder nicht übereinander bringen. Ja genau, aber es ist der Einlass, es ist erste Kennenlernen und zu gucken, mag ich diese Person? Das sagst du als Hundebesitzer, ne? Ja genau, also der Einlass ist der...
Tomas: Und wenn ich sie mag, dann kann ich mit ihr auch vertrauensvoll sprechen und mich mal bisschen öffnen, wenn du das vorhin gesagt hast. Und mich auch verletzlich zeigen. Oder, das haben wir noch nicht erwähnt, was ja auch sehr viel Sympathie bringt im Gespräch. zwar sowohl im echten Gespräch als auch auf LinkedIn. Ich bitte mal Hilfe. Oder zumindest noch Tipp. Vielen
In-Person: Ja. Jeden Menschen wird so gerne Rat gefragt. Oder denkt ihr, ihr werdet Rat gefragt? Also ich hab euch wirklich mal Tipps gefragt. Erinnerst du dich, ich hab ja einen Post gemacht zum Thema Vereinbarkeit. Also vor allen Dingen mentale Vereinbarkeit zwischen Familie und Beruf. Und wie viele Leute haben danach, die absolut nicht immer im Netzwerk sind und auch nicht thematisch irgendwo in meiner Bubble sind, haben mir danach Tipps gegeben, wie ich das anstellen kann. Als Kommentar und wie viel danach noch per Direktnachricht gekommen ist. Das war der Hammer. ...
In-Person: die immer im Netzwerk sind und auch nicht thematisch irgendwo in meiner Woche sind, haben mir danach Tipps gegeben, wie ich das anstellen kann. Super cool. Als Kommentar und wie viele da noch per Direktnachricht gekommen sind. Das ist doch, also das macht mich dann wieder total hoffnungsvoll, was diese Plattform angeht. Was die Menschheit angeht. Und ich hatte eine ähnliche Erfahrung mit meinem Post zum Thema Zug. Und da wurde nicht mal ein Salespitch dabei.
Tomas: Stimmt! Stimmt! Wo ich ja beschrieben habe, dass ich während Zugreisen leider ganz oft überhaupt nicht arbeiten kann. Also vielleicht die ersten 20 Minuten und dann wird mir schlecht. Aber dabei ging es in dem Beitrag gar nicht darum. Das war gar nicht die Kernbotschaft, das war der Aufhänger. Das war nicht die Kernbotschaft, aber das fand ich großartig. Also auch da total viele private Nachrichten und auch in den Kommentaren wimmelte es vor vielen, vielen Tipps und das war total schön.
In-Person: Also wirklich, da scheuen sich die Leute nicht. Also einfach Tipps zu geben fand ich auch total nett. Wirklich, also dass sich Menschen da die Zeit nehmen, ja, einfach Tipps zu geben. Und wirklich, einen der Tipps habe ich jetzt mal ausprobiert und das scheint zu funktionieren. Du hast dann so eine Funktion, die du auf dem Mac und auch auf deinem Handy ... quasi aktivieren kann, sich Bewegungs- irgendwas. Und dann erscheinen am Rand des Handys oder am Rand des Laptops so kleine Pünktchen, die irgendwie dafür sorgen, dass irgendwas im Gehirn zentriert wird. Ich muss mir nochmal die Wissenschaft dahinter nochmal genauer anschauen, aber es scheint zu funktionieren. Und die wird nicht schlecht. Ich muss mir noch mal die Wissenschaft dahinter anschauen. es scheint zu funktionieren. Das heißt, kannst du auf deinem Bildschirm gucken, während du unterwegs bist und dir wird nicht schlecht dabei. Weil dann sind es in deinen Augen, deinem Gehirn, das bewegt wird, das passt nicht und dadurch die bunten Bällchen. Okay, befinden wir das mal raus und packen sie in die Show Notes. Genau. Also bisher habe ich es nur auf dem Handy probiert und auf dem Handy scheint es schon mal zu klappen.
Tomas: Ja, na guck, dann auch von die S-Bahn und los. Gleich mal ausprobieren. Mega. Also Hilfefragen, Tipps bitten einmal, wie würdest du das denn machen an meiner Stelle oder kennst du jemanden, der da helfen kann, anstatt auch selber was zu verkaufen zu wollen, auch mega hilfreich und wie zahlreiche Studien und auch delikane Geher sagen, bringt uns das Sympathien ein, wenn Leute uns helfen können. Mehr als andersrum. Das würde ich gleich mal probieren. Ja, das ist wirklich gut.
In-Person: Kennst du jemanden, da helfen kann, anstatt auch selber was zu verkaufen zu wollen? Auch mega hilfreich. Und wie zahlreiche Studien und auch Dale Carnegieer sagen, bringt uns da Sympathien ein, wenn Leute uns helfen können. Mehr als anderswo. Mir fällt gerade noch eine Sache ein, die ich schon öfter beobachtet habe und mir jedes Mal dachte, cool. weil du dich auch so schnell auf ein ganz anderes Level begibst. Du verlässt dann ganz schnell diese Smalltalk-Terrain. Das funktioniert sowohl auf LinkedIn als auch im wahren Leben, und zwar, indem du einfach eine Beobachtung teilst. Also beispielsweise zu sagen, hey, ich lese jetzt schon länger deine LinkedIn-Posts und mir fällt auf ... Finde ich großartig. Danke. Jetzt hast du ja angeteasert.
Tomas: Ich lese jetzt schon länger deinen LinkedIn-Post und fällt auf... finde ich großartig. Oder das was Theresa gemacht hat, sie hat eine Nachricht geschrieben und gesagt, ich finde euren LinkedIn-Podcast toll, aber nicht einfach nur ich finde den toll, sondern... Details. Genau, Details gegeben. Und das kannst du im echten Demo auch machen. Oder das, was Theresa gemacht hat. Sie hat eine Privatnachricht geschrieben und gesagt, ich finde euren LinkedIn-Podcast toll. Aber nicht einfach nur, finde den toll, sondern hat ja Details gegeben. Und das kannst du im echten Leben auch machen und sagen, hey, mir ist aufgefallen, dass du einen total tollen Kleidungsstil hast. Oder du hast tolle Schuhe. mir ist aufgefallen, dass du im Gespräch total gut zuhörst und dann sehr besondere Fragen stellst. dass du einen total tollen Kleidungsstil hast oder du hast tolle Schuhe oder mir ist aufgefallen, dass du im Gespräch total gut zuhörst und dann sehr besondere Fragen stellst. Das sind ja alles Aspekte, die im Grunde eine Wertschätzung ausdrücken gegenüber dem anderen und je spezifischer das ist, umso cooler und wirkungsvoller ist das. Sollte man meinen? Das sind ja alles Aspekte, die im Grunde eine Wertschätzung ausdrücken gegenüber dem anderen. Und je spezifischer das ist, umso cooler und wirkungsvoller ist das. und würde ich prinzipiell bejahen, aber ich mache jetzt mal einen Querverweis auf unser anderes Podcastprojekt, das wir demnächst starten werden. hatte das jetzt erst mal gebaut. Das ist kein ABER. es ist ein spannendes Thema zwischen Melle und Neveil. Also ein anderes Podcastprojekt, das mal ganz kurz zu sagen, wir arbeiten gerade an der zweiten Podcastreihe, die sich auch Kommunikation im weiteren Sinne beschäftigt. Auf allen Zielen Mann und Frau und die Klischees.
In-Person: Ich wusste, dass es kommt. Dieses A-BA.
In-Person: im weiteren Sinne beschäftigt.
Tomas: bespricht, die wir voneinander haben und die Vorurteile und die Fragen, die wir uns nie trauen zu stellen. Diesen Podcast heißt Klischee Adieu und wird demnächst gelauncht werden. Und in der ersten Folge geht es genau darum, Komplimente. und die Fragen, die wir uns trauen zu stellen. Diesen Podcast heißt Klischee Adieu und wird demnächst gelauncht äh... hier geht's genau darum, Komplimente. Welche Komplimente dürfen Männer, Frauen machen? Damit es nicht zu anzüglich wird. Und damit es nicht in Casual Harassment ändert. Ja. Aber prinzipiell bin ich bei dir. Also ich finde, sehr schätzend finde ich, ähm, super toll. damit es nicht zu anzüglich wird.
Tomas: Genau. In Prinzip bin ich bei dir. ich finde Wertschätzung super toll und ganz ehrlich, auch wenn jemand im Link in den Beitrag sagt, boah, also jetzt die Connected, war ein tolles Event. Danke für den Beitrag, danke für die warmen Worte. Ist doch super. Also können wir zu viel Wertschätzung haben auf Social Media oder überhaupt im Leben? Nicht, oder? Du guckst skeptisch, oder? Kann man machen. Das ist die Konnektatnapalm.
In-Person: Also, können wir zu viel Wertschätzung haben auf Social Media? Oder ob im Leben? Nicht, oder? Ich würde sagen, nein. Also, natürlich muss man gucken, dass man das nicht schleimig macht. wenn ich innerhalb einer kurzen Zeit fast so Love-Bumping bekomme, dann werde ich natürlich ein bisschen skeptisch. So, was will die Person? Aber wie du sagst, das muss schon spezifisch sein. Ja. Weil es weht am besten, wenn es spezifisch ist. nicht schleidig macht oder wenn ich innerhalb einer kurzen Zeit verschwunden bin.
Tomas: Du schon spezifisch sein. Oder es wirkt am besten, wenn es spezifisch ist. Ich finde deine eine Aussage spannend, ich fand das eine tolle Geschichte, das ist tolle Fragen gestellt, toller Kleidungsstil, irgendwie sowas. Das ist doch richtig gut, einen guten Gesprächsentschied zu haben. Prima. Wir haben darüber gesprochen, wie man in ein Gespräch kommt, dass man sich vorbereiten sollte, dass man sich den Namen merken sollte. Ganz wichtig für mich. Ja.
Tomas: Dass man sich Votizen machen kann, dass man sich überlegt, welchen Common Ground man hat. Dass die zweite Frage meistens wichtiger ist als die Einstiegsfrage. Und überhaupt Fragen so ein Gespräch richtig nach vorne bringen. Wie das auch im echten Leben geht und wie das auch auf LinkedIn funktionieren kann. Haben wir noch was vergessen? Die zweite Frage ist meistens als die Einstiegsfrage.
Tomas: Mir fällt nichts ein. Falls doch, genau. Dann machen wir eine zweite Folge dazu. In diesem Sinne Marina, vielen vielen Dank für das Gespräch. Ach, du beoderierst ja dieses Mal. Ich halte mich raus. Ich hatte gehofft, dass du jetzt zumindest nur so bei Ried ausspielen Mir fällt nichts ein. Später dann wahrscheinlich. Ich hatte gehofft, dass du das jetzt zumindest mal so verreden abschließt. Aber Thomas, sehr gut zusammengefasst. Vielen Dank und adieu. zum nächsten Mal, ciao ciao!
Tomas: Meist du mir das kalte Wasser? Da fühlst dich doch wohl. Du kannst auch schwimmen. Du bist kalt im Wasser.
Tomas: Was ist mit der Kiste hier los?
Tomas: So, was mehr?
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